Sylvester Stallone sorgt für eine Überraschung: Er dreht erneut einen "Rambo"-Streifen. Dieses Mal geht er auf eine Mission nach Mexiko.
John Rambo hat eine neue Mission - dank Sylvester Stallone (71). Der Schauspieler wird dem legendären Vietnam-Veteranen angeblich in "Rambo 5", dem nächsten Teil des Erfolgs-Franchises, neues Leben einhauchen. Stallone ist offenbar zuversichtlich, dass es trotz jüngster Rückschläge noch eine Zukunft für die Filmreihe gibt, berichtet die Branchen-Website "Deadline".
Der 71-jährige Superstar hat sich demnach verpflichtet, in dem Film ein letztes Mal John Rambo zu spielen. Regie wird der Schauspieler allerdings nicht führen, heißt es. Diese Aufgabe soll sein "Expendables"-Partner Avi Lerner (70) übernehmen. Stallones Rückkehr als Rambo ist eine kleine Überraschung: Zuletzt hatte er angedeutet, dass er sich aus dem Projekt zurückziehen wolle. Jetzt steht er wohl schon ab September dafür vor der Kamera.
Rambo in Mexiko
Durchgesickerte Details zur Handlung des neuen "Rambo"-Films deuten angeblich darauf hin, dass der Ex-Soldat auf einer Ranch in den USA arbeitet, als die Tochter eines Freundes entführt wird. Seine Mission soll ihn nach Mexiko führen, wo er sich mit einem der berüchtigten Drogenkartelle des Landes anlegt.
2008 lief "Rambo IV" in den Kinos. Der erste Teil sorgte bereits 1982 für Aufsehen. 1985 folgte "Rambo II", drei Jahre später Teil drei.
„War mir unangenehm“: Influencerin Louisa Dellert bricht Tabu um HPV
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4. März 2026: Louisa Dellert spricht erstmals offen über ihren HPV-Befund
Die Influencerin Louisa Dellert möchte über HPV aufklären - und hat nun erstmals über ihre persönliche Erfahrung damit gesprochen. „Als der Brief mit dem Befund des positiven HPV-Tests meiner Frauenärztin bei mir eintraf, wusste ich gar nicht, was das bedeutet. Ich konnte niemanden in der Praxis erreichen, habe gegoogelt und war danach erst mal überfordert. Hätte ich vorher gewusst, wie verbreitet HPV ist und was das eigentlich heißt, hätte ich damit ganz anders umgehen können,“ sagte sie bei einer Veranstaltung der Initiative „Entschieden gegen Krebs“. Humane Papillomviren sind weit verbreitet und werden vor allem bei sexuellen Kontakten übertragen. In der Regel verläuft eine Infektion unbemerkt und heilt von selbst ab. Sie kann jedoch Folgeerkrankungen und die Entstehung von Krebsarten nach sich ziehen. Gebärmutterhalskrebs wird fast vollständig von HPV verursacht. Vorsorgetermine und Impfungen können schützen. „Ein positiver HPV-Test kann verunsichern, auch mir war es erstmal unangenehm, darüber zu sprechen. Ich hatte kurz diesen Moment: Was denken jetzt andere? Was denkt mein Partner? Aber die Scham ist Quatsch!“, so Dellert. Die 36-Jährige befindet sich nun in medizinischer Abklärung, ist bisher von keiner Folgeerkrankung betroffen.