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"Joko&Klaas gegen ProSieben“ Joko und Klaas gewinnen gegen hunderte Gegner und überstehen Schlangen-Challenge

Joko Winterscheidt versteht die Welt nicht mehr: 100 seiner Kollegen treten für ProSieben gegen ihn und Klaas Heufer-Umlauf an
100 Kolleg:innen von Joko und Klaas treten für ProSieben gegen die beiden an.
© ProSieben/Ralf Wilschewski
Joko und Klaas mussten große Herausforderungen bei "Joko&Klaas gegen ProSieben" meistern. Gleich in der ersten Runde hatten sie 100 Gegner:innen. Außerdem traten die beiden gegen Schlangen an.

Gleich das erste Spiel bei der gestrigen Sendung von "Joko&Klaas gegen ProSieben" war schon eine echte Challenge für Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf. Sie mussten gegen 100 ProSieben-Mitarbeiter:innen antreten.

Die Mitarbeiter:innen mussten als Schar Gegenstände in das Studio schleusen – ohne, dass Joko und Klaas sie erkennen konnten. In der ersten Spielerunde waren Joko und Klaas verwirrt. Sie erkannten ein Bananenboot nicht – sie tippten auf eine Fahnenstange. Doch die nächsten Runden des Spiels liefen für die beiden besser: Sie erkannten eine Paris-Postkarte und hörten "Watermelon Sugar" unter den schrägen "Happy Birthday"-Tönen der Mitarbeiter:innen raus. Die beiden entschieden das Spiel für sich.

Joko und Klaas müssen Schlangen fangen

Das nächste Spiel war eine echte Überraschung für das Moderatoren-Duo. Im Anschluss an die letzte Sendung mussten die beiden Überstunden machen und im Studio bleiben: Sie wurden für eine Nacht dort eingeschlossen. Schon nach wenigen Minuten war Joko langweilig und er schlug diverse Spiele vor. Klaas war davon weniger angetan: "Der will jetzt die ganze Nacht beschäftigt werden. Der geht auch nicht ins Bett und nix, der hat vorhin noch Cola getrunken. Ich erschieß' mich hier."

Aber Langeweile dürfte in dieser Nacht nicht aufgekommen sein, denn der Sender peppte die Aufgabe am späten Abend auf: Im Studio wurden sieben Schlangen versteckt, die Joko und Klaas bis Mitternacht einfangen mussten. "Ich finde es mega eklig – die Vorstellung, dass hier gerade eine Schlange rumkriecht, macht mich wahnsinnig", sagte Joko direkt. Doch trotz Ekel mussten die beiden die Schlangen fangen. Am Ende konnten sie bis Mitternacht nur vier von sieben Schlangen finden und der Punkt ging an den Sender.

Höchstform im Finalspiel

Mit drei Vorteilen gingen Joko und Klaas ins Finalspiel der Sendung: Bei "Weglassen" mussten die beiden Botschaften übermitteln. Insgesamt hatten die vorgegebenen Antworten 171 Buchstaben, doch Joko und Klaas durften nur 43 benutzen, um sich gegenseitig die Botschaften zu übermitteln – in sieben Runden. Aus "DA HU PFA" erkannte Klaas das Sprichwort: "Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt". Auch in den nächsten Runden lief es wie am Schnürchen für die beiden.

Die beiden gewannen gegen den Sender und konnten damit als selbstbezeichnete Karnevals-Hasser der Strafe einer Live-Büttenrede am 11.11 entgehen. Wer wissen will, was Joko und Klaas mit ihrer erspielten Sendezeit machen wollen, muss am Mittwochabend um 20.15 Uhr bei ProSieben einschalten.

Quelle:Joko&Klaas gegen ProSieben

rha

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