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"Tannbach - Schicksal eines Dorfes": Liebe, Hass und Sozialismus: So geht der ZDF-Mehrteiler weiter

Eine Stadt, die nach dem Krieg in Ost und West geteilt wird und Familien zerreißt: Mit "Tannbach" gelang dem ZDF vor drei Jahren ein überraschender Erfolg. Nun setzt der Sender den erfolgreichen Dreiteiler fort.

Tannbach - Schicksal eines Dorfes

Drei Jahre nach Ausstrahlung von "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" setzt das ZDF die erfolgreiche Geschichte um ein fiktives Dorf an der deutsch-deutschen Grenze fort. Der neue Dreiteiler knüpft nahtlos an die 2015 gezeigten Folgen an. "Tannbach" endetet damals im Jahr 1952 mit der endgültigen Teilung des Dorfes: Die eine Seite gehörte zur DDR, ein anderer zur BRD. Damit lag das fränkisch-thüringische Dorf unmittelbar an der Frontlinie zweier feindlicher Systeme.

Der ZDF-Mehrteiler zeigt, wie sich dieser ideologische Gegensatz auf das Privatleben der in Tannbach lebenden Menschen auswirkt. Die neuen Folgen setzen ein im Jahr 1960, kurz vor dem Mauerbau. Anna Erler (Henriette Confurius), Tochter des Grafen Georg von Striesow, glaubt fest an den Sozialismus uns ist leitende Funktionärin der LPG.

Das ZDF zeigt die drei Teile von "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" am 8., 10. und 11. Januar, jeweils ab 20:15 Uhr.

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