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Henriette Confurius: Wer ist die Schöne aus "Tannbach"?

Der ZDF-Dreiteiler "Tannbach" machte sie 2015 schlagartig bekannt. Nun kehrt Henriette Confurius in der Rolle der Anna von Striesow zurück. 

Henriette Confurius

Henriette Confurius ist zurück in der Rolle, für die sie 2015 den Bambi erhielt. In dem ZDF-Mehrteiler "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" begeisterte sie damals Zuschauer wie Kritiker. Der Bambi war nicht ihre erste Auszeichnung: Bereits zwei Mal, 2004 und 2009, wurde sie beim Deutschen Fernsehpreis mit dem Förderpreis geehrt.

Dass aus Henriette Confurius einmal eine große Schauspielerin werden würde, hat sich schon seit langem abgezeichnet. Bereits zwei Mal, 2004 und 2009, erhielt sie beim Deutschen Fernsehpreis den Förderpreis. Erstmals vor der Kamera stand sie 2001, seither ist die heute 26-Jährige regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Mehrfach wirkte sie im "Tatort" mit, daneben trat sie im "Polizeiruf 110", bei "Bella Block" und bei "SOKO Wismar" auf.

Ein erstes Ausrufezeichen setzte sie 2009 in dem gefeierten Doku-Drama "Die Wölfe" von Friedemann Fromm, wo sie an der Seite von Stars wie Florian Lukas, Axel Prahl, Barbara Auer und Matthias Brandt glänzte.

Auf der Berlinale 2014 schritt Henriette Confurius dann erstmals über den roten Teppich. Sie stellte auf den Filmfestspielen "Die geliebten Schwestern" vor. In dem von Kritikern hochgelobten Film des Regisseurs Dominik Graf spielt sie Charlotte von Lengefeld, die Ehefrau Friedrich Schillers.

Durchbruch für Henriette Confurius 

Das große Publikum blieb ihr damals versagt. Das bekam sie 2015 mit "Tannbach". In dem ZDF-Dreiteiler "Tannbach" spielte sie die Rolle der Anna von Striesow, Tochter des Grafen Georg von Striesow (Heiner Lauterbach), die in einem fiktiven Ort an der Grenze zwischen Thüringen und Bayern lebt und dort die Wirren der letzten Kriegstage und die Teilung Deutschlands durchlebt.

Weil ihr Vater von den Amerikanern in ein Kriegsgefange­nenlager versetzt wird, trägt Anna die alleinige Verantwortung für das Gut. Zum Glück steht ihr Friedrich (Jonas Nay) zur Seite. Für Henriette Confurius ist die Rolle der Anna ein Glücksgriff. Umgekehrt verleiht die Schauspielerin dem etwas zähen ZDF-Dreiteiler Glanz.

In dem Dokudrama "Ein blinder Held - Die Liebe des Otto Weidt" spielte Confurius 2014 an der Seite von Edgar Selge. Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bürstenfabrikanten Otto Weidt, der während der NS-Zeit die jüdische Belegschaft seines Unternehmens lange Zeit vor Deportation und Holocaust schützen konnte. 

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.