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"The Masked Singer" Sie war das Skelett: In diesem Moment hat sich Sarah Lombardi verraten

Sarah Lombardi als Skelett gewinnt die dritte Staffel von "The Masked Singer"
Sarah Lombardi als Skelett bei "The Masked Singer"
© Willi Weber / ProSieben
Sarah Lombardi hat die dritte Staffel der ProSieben-Show "The Masked Singer" gewonnen. Dass die 28-Jährige unter dem Skelett-Kostüm steckt, war spätestens nach ihrem Auftritt in Folge vier klar.

Die Zuschauer der ProSieben-Sendung "The Masked Singer" waren sich schon nach der zweiten Folge sicher, die Jury tappte hingegen noch länger im Dunkeln: Unter dem Kostüm des Skeletts verbarg sich Sängerin Sarah Lombardi. Die 28-Jährige durfte das Geheimnis im Finale lüften und ging als Siegerin aus der dritten Staffel hervor.

Dabei gab es einen Moment während der Show, in dem sich Lombardi selbst verraten hat. In Folge vier sang sie als Skelett den Whitney-Houston-Klassiker "I Have Nothing". Dass Lombardi ein Faible für die Songs der verstorbenen US-Sängerin hat, wissen ihre Fans seit fast zehn Jahren. Während ihrer DSDS-Teilnahme im Jahr 2011 gab sie mehrfach Houston-Lieder zum Besten, unter anderem im Finale den Titel "How Will I Know", angekündigt als ihr "Herzenssong".

Die Ballade "I Have Nothing" scheint aber ebenfalls zu Lombardis Lieblings-Titeln zu gehören, denn exakt diesen Song performte sie im vergangenen Jahr während des Finales der Sat.1-Show "Dancing on Ice". Wer diesen Auftritt noch in Erinnerung hatte, dem war ab dem ersten Ton bei "The Masked Singer" klar: Die Frau, die hier Whitney Houston singt, kann nur Sarah Lombardi sein. Die Tonlage, die Stimmfarbe, die Intonation – einfach alles erinnerte an den Auftritt bei "Dancing on Ice". Vielleicht hätte sich Lombardi nicht verraten, wenn sie einen anderen Houston-Titel gewählt hätte.

"The Masked Singer": Whitney Houston hat Sarah Lombardi verraten

Denn die Jury traute ihr so ein musikalisches Schwergewicht lange nicht zu. "Ich hab bisher immer gedacht, in Deutschland kann nur Sarah Connor so hammermäßig singen", sagte etwa Sonja Zietlow in der zweiten Folge. Und Gastjurorin Carolin Kebekus gab in der dritten Show unverhohlen zu: "Sarah Lombardi habe ich als Sängerin nie richtig auf dem Schirm gehabt. Es wurde immer nur über ihre Beziehung und ihr Kind diskutiert."

Doch dann habe sie Lombardi bei einem gemeinsamen Auftritt erlebt und sie das erste Mal singen gehört. Vor Begeisterung sei sie vom Stuhl gefallen, sagte Kebekus. Sie lag mit ihrer Vermutung richtig, dass sich unter dem Skelettkostüm Sarah Lombardi verbirgt. "Wie schön, dass es diese Sendung gibt, wo Sarah Lombardi so eine Bühne bekommt", prophezeite die Comedian damals schon ganz richtig.

Ähnlich formulierte es Sarah Lombardi nach ihrem Sieg im Finale: "Ich bin so unfassbar dankbar, dass ich zeigen durfte, was ich kann." Denn nicht nur bei "The Masked Singer", auch bei "Dancing on Ice" stand Lombardi am Ende als Gewinnerin auf der Bühne – auch dank ihrer starken Interpretation des Whitney-Houston-Songs "I Have Nothing".

jum

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