VG-Wort Pixel

Sie war die Biene "Kurze, aber heftige Reise": Veronica Ferres über ihre Teilnahme bei "The Masked Singer"

Veronica Ferres bei "The Masked Singer"
Veronica Ferres war die Biene bei "The Masked Singer"
© Willi Weber / ProSieben
Als sie die Maske vom Kopf zog, war die Verblüffung riesig: Schauspielerin Veronica Ferres steckte bei "The Masked Singer" im Kostüm der Biene. Wie die 55-Jährige ihre Teilnahme an der Show erlebt hat, verriet sie in einem Interview.

Mit ihr hatte wirklich niemand gerechnet: Schauspielerin Veronica Ferres verbarg sich in der ProSieben-Show "The Masked Singer" unter dem Kostüm der Biene und wurde in der ersten Folge der dritten Staffel enttarnt. Dass sich unter der Verkleidung keine professionelle Sängerin versteckte, ahnten Zuschauer und Jury bereits nach den ersten Tönen. Ferres sang live "Sweet Child o' Mine" von Guns N' Roses und traf dabei kaum einen Ton.

"Wir suchen nicht den besten Sänger, sondern wir suchen jemanden, der einfach auch in seine Rolle schlüpft. Du hast mit voller Inbrunst gesungen und manchmal habe ich mich gefragt, ob du eine Zahnspange trägst", urteilte Jurorin Sonja Zietlow nach dem Auftritt. Auch bei ihren Jury-Kollegen Bülent Ceylan und Dieter Hallervorden herrschte Ratlosigkeit. Die Tipps reichten von Katja Burkard, über Lena Gercke bis hin zu Helge Schneider.

Doch am Ende zog sich Veronica Ferres die Bienenmaske vom Kopf. "Ich finde 'The Masked Singer' die geilste Show der Welt. Als ich angefragt wurde, habe ich sofort zugesagt und habe dann erst gemerkt, dass ich gar nicht singen kann", sagte die 55-Jährige auf der Bühne. Auf ihrem Instagram-Account kommentierte die Schauspielerin: "Wahnsinn! Was ein Abend. Jetzt singe ich wohl doch lieber wieder in der Badewanne."

Carsten Maschmeyer wusste über Teilnahme Bescheid

Im Interview mit dem Sat.1 "Frühstücksfernsehen" sprach Ferres nun ausführlicher über ihre Teilnahme an der ProSieben-Show. Ihr Mann Carsten Maschmeyer und ihre Agenten seien die einzigen Personen gewesen, die davon gewusst hätten, sagte Ferres. "Alle anderen musste ich anschwindeln und ich war sehr einsam. Es war mit großen logistischen Herausforderungen verbunden. Ich habe in einer gemieteten Wohnung gewohnt, mit Tiefgarage, so dass mich niemand erkennt."

Ferres bezeichnete ihre Teilnahme als eine "kurze, aber sehr heftige Reise". In den vergangenen Tagen habe sie nachts meist nur drei bis vier Stunden geschlafen, zudem war die schwere Maske eine echte Herausforderung. "Du siehst nichts mehr, du hörst nichts mehr, du kriegst kaum Luft. Meinen größten Respekt an alle, die das jetzt noch sechs Wochen lang durchziehen."

Ihr frühes Ausscheiden sieht die Schauspielerin sportlich. "Natürlich bin ich traurig, dass es schon vorbei ist. Aber ich bin sehr glücklich, dass ich zum Finale wiederkommen darf." Bis dahin will sie mitraten, welche Prominenten sich unter den anderen Masken verbergen, denn auch Ferres selbst hat keinen blassen Schimmer.

Quellen: Instagram Veronica Ferres, Sat.1 "Frühstücksfernsehen"

Lesen Sie auch:

jum

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker