HOME

"The Voice of Germany": Ein Sieger, ein Heiratsantrag, weniger Zuschauer

Zum Ende hin ging "The Voice of Germany" die Puste aus: Die ersten Folgen liefen sensationell, im Finale verlor die Sendung an Zuschauern. Dafür gab es neben einem Sieger auch einen Heiratsantrag.

Der Beste hat gewonnen, da sind sich viele einig. Nick Howard ist Sieger der zweiten Staffel der Castingshow "The Voice of Germany" auf Sat.1. Doch nur 3,42 Millionen TV-Zuschauer (Marktanteil 12,1 Prozent) verfolgten das Finale. Das sind knapp 600.000 weniger als in der letzten Folge der ersten Staffel. Letztendlich landete der Sender auf dem zweiten Platz hinter der RTL-Quizshow "5 gegen Jauch", die 4,46 Millionen Zuschauer (15,2 Prozent) überzeugen konnte. Trübsal muss bei Sat.1 trotzdem niemand blasen, denn ein Marktanteil von 19,7 Prozent in der Zielgruppe (2,12 Millionen 14- bis 49-Jährige) bescherte dem Sender den Tagessieg.

Auch für den Kandidaten Michael Lane aus dem Team Xavier verlief der Abend positiv. Obwohl er nur auf dem dritten Platz landete, hat er Grund zur Freude. Lane machte seiner Freundin Melissa einen Heiratsantrag - und sie sagte Ja.

Das Kuschel-Casting geht weiter

"The Voice of Germany" gilt als verhältnismäßig seriöse TV-Castingshow. Anstatt sich über Leute lustig zu machen, verspricht die Sendung eine ernsthafte Talentsuche. Das brachte dem Format dieses Jahr die Goldene Kamera und den Deutschen Fernsehpreis ein. Vielleicht ist das Kuschel-Casting dem sensationsgierigen Publikum aber auf Dauer doch zu öde. Schließlich bröckelte das Interesse im Laufe der Staffel erheblich. Dennoch werde es 2013 eine dritte Ausgabe geben, kündigte der Sender ProSieben/Sat1 schon an.

Katrin Verschaffel (mit Agenturen)
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.