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"The Voice of Germany" Nick Howard gewinnt Finale


Die neue Stimme Deutschlands heißt: Nick Howard. Vier Finalisten haben bei der Castingshow "The Voice of Germany" um den Sieg gesungen, doch der Brite setzte sich durch.

Die neue Stimme Deutschlands kommt von der Insel: Der Brite Nick Howard (Team Rea) hat das Finale der zweiten Staffel von "The Voice of Germany" gewonnen. ist die neue Stimme Deutschlands. Noch vor den ersten Anrufen hatte Isabell Schmidt vorne gelegen - ihr Lied "Heimweh" war nach dem Halbfinale am häufigsten heruntergeladen worden. Doch die Zuschauer entschieden in der Live-Show anders: Nach Nick wurde Isabell (Team Nena) Zweite, Michael Lane (Team Xavier Naidoo) Dritter, James Borges (Team Bosshoss) Vierter.

Dass es ernst wurde für die vier Finalisten, war spätestens beim Anblick der Coaches zu Beginn der Show klar. Die Cowboys von Bosshoss trugen wie zum Halbfinale Anzüge und auch der Rest hatte sich in Schale geworfen: Rea Garvey und Xavier Naidoo hatten sich zu weißem Hemd und schwarzem Anzug sogar eine Fliege umgebunden, Nena war ebenfalls in schwarz.

Zum Warmwerden traten alle Kandidaten zusammen mit Robbie Williams auf und sangen mit ihm "Candy", die erste Auskoppelung aus seinem neuen Album. Doch Robbie blieb längst nicht der einzige Star, mit dem die vier singen durften: Nelly Furtado, Birdy, Leona Lewis und Emeli Sandé gaben sich die Ehre. Zudem trat jeder Finalist mit seinem Coach auf und jeder sang außerdem das Lied, das die Zuschauer aus dem Halbfinale kannten.

Titelverteidiger waren Bosshoss: Die erste Staffel "Voice of Germany" hatte ihr Schützling Ivy Quainoo gewonnen.

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ukl

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