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"Wer wird Millionär?": Diese Wiesn-Kellnerin schafft es bis zur Millionenfrage

Das gab es bei "Wer wird Millionär?" schon eine Weile nicht mehr: Kandidatin Michaela Maier schaffte es in der Quizshow bis zur letzten Frage - und wusste sogar die richtige Antwort.

"Wer wird Millionär?"

Kandidatin Michaela Maier schaffte es  bei "Wer wird Millionär?" bis zur Millionenfrage.

MG RTL D

Am Ende gab es ein einziges Gefühl: Freude über 500.000 Euro gewonnene Euro. Und nicht etwa Ärger über 500.000 Euro, die ihr durch die Lappen gegangen sind. Kandidatin Michaela Maier hat es am Montagabend bei "Wer wird Millionär?" bis zur Millionenfrage geschafft. Und hätte die Summe um ein Haar mit nach Hause genommen. Denn auch hier wusste sie die richtige Antwort.

Moderator Günther Jauch wollte von der Wiesn-Kellnerin wissen, welches 1948 das allererste Stück war, das in der legendären Augsburger Puppenkiste aufgeführt wurde? Zur Auswahl standen diese vier Antwortmöglichkeiten: A Das doppelte Lottchen, B Der gestiefelte Kater, C Jim Knopf und die Wilde 13 oder D Die rote Zora.

Günther Jauch stellt Millionenfrage zur Augsburger Puppenkiste

Die 36-Jährige glaubte, die Antwort schon mal gehört zu haben. Doch Jauchs Reaktion ermutigte sie nicht, weiter zu raten: Er verzog sein Gesicht und machte große Augen. Ihr Tipp wäre der gestiefelte Kater gewesen - doch sie traute sich letztlich nicht. Denn sie hatte die Risiko-Variante gewählt und wäre im Falle eines Scheiterns mit lediglich 500 Euro nach Hause gegangen. 

Hätte sie es doch nur versucht: Ihre Antwort wäre nämlich richtig gewesen: Mit "Der gestiefelte Kater" wurde die Augsburger Puppenkiste 1948 eröffnet.

So ging die Münchnerin "nur" mit einer halben Million nach Hause - und die hat sie sich redlich verdient. Denn Michaela Maier schaffte es bis zur 64.000-Euro-Frage ohne die Hilfe eines Jokers. Erst dann suchte sie Rat: "Das Ziel der Jakobswege liegt in Spaniens … ? A: Nordosten, B: Nordwesten, C: Südosten oder D: Südwesten", lautete die Frage. Die Kellnerin setzte den Zusatzjoker ein - und eine Frau aus dem Publikum nannte ihr die richtige Antwort B.

Bei 125.000 Euro hilft der Mathe-Lehrer

Der nächste Joker kam bei 125.000 Euro zum Einsatz. Bei der Frage zu den Seitenlängen bei einem Dreieck rief sie einen Mathe-Lehrer als Telefonjoker an - der keine Mühe hatte mit der korrekten Antwort.

Die beiden letzten Joker gingen bei der 500.000-Euro-Frage drauf: "Wer veröffentlicht nahezu täglich sogenannte Permanenzen?", wollte Jauch wissen, "A: Spielkasinos, B: Sternwarten, C: Flughäfen oder D: Vatikan."

500.000 Euro bei "Wer wird Millionär?"

Die Kandidatin fragte zunächst das Publikum, das jedoch keine eindeutige Antwort gab. So setzte sie als letztes den 50/50-Joker ein - und ging in die Vollen: Zwei Antwortmöglichkeiten waren übrig geblieben, sie setzte nun alles auf A. 

Ihr Mut wurde belohnt: Spielkasinos war korrekt - so gewann sie eine halbe Million. Dass sie ihr Glück bei der Millionenfrage nicht noch einmal riskieren wollte - wer kann es ihr verdenken?

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