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ProSieben-Show: Action statt Zwietracht: Das erwartet uns bei "Global Gladiators"

Mutproben und Lagerkoller: Für die neue Staffel von "Global Gladiators" unterzieht ProSieben acht Promis einem Stresstest. Das Teilnehmerfeld ist hochkarätig - aber reicht das?

Global Gladiators

Sie sind die neuen "Global Gladiators": Ben, Jana Pallaske, Miriam Höller, Joey Heindle, Manuel Cortez, Sabrina Setlur, Lucas Cordalis und Sabia Boulahrouz.

ProSieben

Wer als Promi ein paar Euro verdienen und zugleich eine Fernreise spendiert bekommen möchte, hat im deutschen Fernsehen zwei Möglichkeiten: Man fliegt für RTL im Januar ins Dschungelcamp - oder man schließt sich den "Global Gladiators" auf ProSieben an.

Letzteres Format startete am Donnerstagabend in eine neue Runde. Diesmal soll vor allem Action im Vordergrund stehen - anders als im Vorjahr, wo Oliver Pocher kaum eine Gelegenheit ungenutzt ließ, um Zwietracht zu säen. Das zeigt sich gleich in der ersten Folge: Da müssen sich der Sänger Ben sowie Katzenberger-Ehemann Lucas Cordalis mit einem Fahrrad von dem gigantischen, im Norden Thailands gelegenen Three Whale Rock stürzen - und einen vier Meter entfernten Boxsack erreichen, der sie vor dem Abgrund retten soll. 

"Global Gladiators" mit interessanten Teilnehmern

Die kommenden sechs Wochen sendet ProSieben jeweils Donnerstags einen Zusammenschnitt der Ereignisse, die sich auf der 2000 Kilometer langen Tour durch Thailand zugetragen haben. Neben Ben und Cordalis sind diesmal die Ex-Spielerfrau Sabia Boulahrouz, Schauspielerin Jana Pallaske, Stuntfrau Miriam Höller, Sänger Joey Heindle, Soap-Darsteller Manuel Cortez sowie die Rapperin Sabrina Setlur am Start. Eine Promi-Besetzung, die jeden Vergleich mit dem Dschungelcamp mühelos bestehen kann.  

Das war schon in der ersten Ausgabe so, die mit Pocher und Lilly Becker zwei Kracher am Start hatte. Was dem Format damals wenig genützt hat: "Global Gladiators" erreichte vergangenen Sommer im Schnitt lediglich 1,31 Millionen Zuschauer. Dass es dennoch eine zweite Staffel gibt, zeigt, dass ProSieben an das Format glaubt. Es gehe nicht mehr nur nach der Quote, sagte ProSieben-Chef Daniel Rosemann bei der Präsentation in Berlin. Die Show habe alles, was die Zuschauer von seinem Sender erwarteten: Action, Eskapismus und Reality-Elemente. 

Ob es dazu ausreicht, Lucas Cordalis über die Klippe springen zu lassen, wird sich zeigen. Nach dem bescheidenen Publikumsinteresse des Vorjahres dürfte die Messlatte nicht allzu hoch sein.

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che