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Interview

Dschungelcamp 2017: Honey giftet gegen Hanka - und gegen Dr. Bob

Honey ist raus aus dem Dschungelcamp, doch er zeigt sich im stern-Interview glücklich darüber: "Die Dschungelkrone bedeutet mir rein gar nichts". Dafür wird er emotional, wenn es um Hanka und Dr. Bob geht.

Dschungelcamp

Honey im Dschungelcamp

Wie geht's Ihnen wieder in Freiheit?

Mir geht's ausgezeichnet. Ich habe mir gewünscht, heute zu gehen, das habe ich gestern noch zu Marc gesagt. Ich bin weit gekommen zwischen den etablierten Stars und jetzt habe ich noch einige wunderbare Tage in der Sonne vor mir. Optimales Timing.

Und was macht Ihr Husten?

Seit heute ist die Bronchitis vorbei. Das war schon hart - deshalb konnte ich die Prüfung mit Sarah Joelle auch nicht machen, ich hatte Schmerzen in der Lunge. Da kann Bob der Baumeister sagen, was er will.

Haben Sie sich nicht gut aufgehoben gefühlt bei Dr. Bob?

Ein Arzt sollte einfach darauf hören, was der Patient sagt. Und dann nicht behaupten, das sei Quatsch. Ich kenne meinen Körper und ich hatte Lungenschmerzen. Jeder weiß, dass das aufs Herz gehen kann.

Was glauben Sie, warum mussten Sie gehen?

Die Leute haben eben gemerkt, dass ich nicht mehr wollte. 

Sie haben eine Dschungelprüfung verweigert und prompt mehr Anrufe bekommen - war das Taktik?

Nein, da steckte kein Plan dahinter. Ich wollte nicht wie Vieh auf der Schlachtbank aufgereiht werden. Die Dschungelkrone bedeutet mir auch rein gar nichts.

Haben Sie schon mit Gina-Lisa Lohfink gesprochen?

Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass wir Freunde sind. Und ich freu mich schon darauf, bald mit ihr gemeinsam in Frankfurt bei meinem Lieblingsitaliener Pasta zu essen.

Sie war ja sehr enttäuscht von Ihnen, als Sie nicht zur Prüfung angetreten sind - konnten Sie das verstehen?

Ich hab gleich nach der Situation mit ihr geredet und es erklärt und sie hat es sofort verstanden. Die Situation im Dschungel ist extrem, das geht an die Psyche, da reagiert man eben emotional.

Sie wirkten immer sehr gefasst - ging Ihnen die Zeit auch nah?

Klar, ging mir alles nah. Aber ich kann mich beherrschen. Es ist da drin wichtig, seine Contenance zu wahren, cool zu bleiben. Klar, hätte ich manchmal gerne jemandem einen Maulkorb verpasst, aber die ersten Tage waren sehr harmonisch im Camp.

Wie schätzen Sie Hanka Rackwitz ein, die im Camp viele polarisiert hat?

Hanka hat ihre Ticks und ihre Phobien aber ich glaube, sie packt da noch viel Schauspielerei und eine Rolle drauf. Sie wechselt schnell hin- und her. Ist manchmal aufbrausend, mal lieb. Ich wünsche ihr, dass sie sich irgendwann treu sein kann und keine Rolle mehr spielt.

Und wer wird Dschungelkönig?

Wenn es fair zugeht, wird Marc gewinnen. Er ist der beste Entertainer, war immer für alle da und macht die Prüfungen super.

Hanka Rackwitz verzieht vor Ekel das Gesicht, während ihr noch die Beine einer gegrillten Vogelspinne aus dem Mundwinkel ragen


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