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Dschungelcamp 2012, Tag 15 Micaela muss den Regenwald verlassen


Das Final-Trio steht: Brigitte Nielsen, Kim Debkowski und Rocco Stark kämpfen um die Krone des Dschungels. Michaela Schäfer hingegen musste sichtlich enttäuscht gehen.

Micaela Schäfer hat den Einzug ins Finale des Dschungelcamp verpasst. Sie musste sich im Telefonvoting knapp Rocco Stark geschlagen geben. "Ich habe schon gepackt, ich hab's kommen sehen", sagte das Erotikmodel äußerlich gefasst, konnte aber ihre Enttäuschung nur schwer verbergen. Damit machen Brigitte Nielsen, Rocco Stark und Kim Debkowski den Sieg bei der sechsten Staffel der Reality-Show unter sich aus.

Die Teamjüngste Debkowski musste zuvor zu ihrer mittlerweile dritten Dschungelprüfung antreten. Ihre Aufgabe: vier "Kurspülungen". Der 19-Jährigen wurden vier Kopfhauben übergestülpt, die nacheinander mit allerlei Dschungelungeziefer gefüllt wurden: riesigen Spinnen, einer Ladung Flusskrebsen, vier großen Buschratten und unzähligen Kakerlaken. Eine Minute musste die Kandidatin jeweils aushalten – und schlug sich tapfer. Der Lohn: volle Punktzahl und damit vier Sterne.

Als ihr nach der letzten "Spülung" die Plexiglaskugel entfernt wurde, brach es aber aus ihr heraus: Sie schrie und schüttelte sich und versuchte die Insekten auf ihrem Kopf und Körper loszuwerden. Eine Kakerlake hatte sich in ihrem Ohr verirrt. Dr. Bob war sofort zur Stelle und fischte das Tier mit einer Pinzette heraus. Rocco Stark war nach der Rückkehr der jungen Frau stolz auf seinen Dschungelschwarm: "Tough Girl."

Der Schauspieler war mit Michaela Schäfer zur Schatzsuche eingeteilt. Die beiden mussten in einem Hühnergehege auf Eiersuche gehen. Diese befanden sich in Form von Plastikbällchen am Hals des Federviehs. Zuvor wurden die Kandidaten in einem Bassin geteert und gefedert. Sie meisterten die Aufgabe mit Bravour, scheiterten mit ihren Campkollegen aber danach an der Frage, wie viele Sexpartner die Deutschen durchschnittlich in ihrem Leben haben. Die richtige Antwort wäre gewesen: sechs, nicht 18. Michaela Schäfer überraschte mit dem Bekenntnis: "Ich komme bei mir nur auf drei Sexpartner."

mst

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