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Dschungelcamp 2018: Darum wollen die Zuschauer Matthias Mangiapane leiden sehen

Er hat bislang die härteste Zeit im Dschungelcamp: Matthias Mangiapane wurde bereits zum dritten Mal von den Zuschauern in die Prüfung geschickt. Das hat er sich selbst zuzuschreiben. Doch er hat es auch in der Hand, die Publikumsgunst zurückzugewinnen.

Matthias Mangiapane im Dschungelcamp

Matthias Mangiapane muss im Dschungelcamp leiden: Er hat bislang ein Abo auf die Dschungelprüfung.

Stephan Remmler hat es schon immer gewusst: "Einer ist immer der Loser, einer muss immer verliern". Nach dem ersten Wochenende im Dschungelcamp 2018 gibt es einen klaren Verlierer: Matthias Mangiapane wurde zum dritten Mal in Folge in die Dschungelprüfung gewählt. Für den 34-jährigen TV-Tester könnte das erst der Beginn einer langen Leidenszeit sein. Die Erfahrung aus zwölf Staffeln "Ich bin ein Star" zeigt: Wen die Zuschauer einmal in ihr Herz geschlossen haben, dem bleiben sie treu.

Für Mangiapane könnte das bedeuten, dass er noch einiges vor sich hat. 2011 schickte das TV-Publikum die Nervensäge Sarah Knappik gleich fünf Mal hintereinander in die Prüfung. Georgina Bülowius war zwei Jahre später so verhasst, dass sie sogar sieben Mal am Stück nominiert wurde. Unübertroffen bleibt in dieser Kategorie jedoch Larissa Marolt, die 2014 sagenhafte acht aufeinanderfolgende Dschungelprüfungen absolvieren musste.

Bei jeder dieser Kandidatinnen gab es einen Grund, weshalb sie so leiden mussten. Denn der RTL-Zuschauer mag zwar ein sadistisches Wesen sein, das sich daran ergötzt, wenn Dschungelcamp-Teilnehmer gequält werden. Die Entscheidung, wer diese Torturen auf sich nehmen muss, erfolgt aber in der Regel nach moralischen Kriterien. 

Heißt: Wer zur Dschungelprüfung geschickt wird, hat sich zumeist etwas zuschulden kommen lassen. Bei Matthias Mangiapane war es ganz offensichtlich das Verhalten nach seiner ersten Dschungelprüfung. Obwohl er mit Jenny Frankhauser als Team antrat und gemeinsam scheiterte, prahlte er hinterher mit seiner Leistung und gab der Halbschwester von Daniela Katzenberger die alleinige Schuld für den Misserfolg.


Matthias Mangiapane kann das Dschungelcamp noch gewinnen

Damit hatte er sich die erneute Wahl zur Prüfung redlich verdient. Und weil Mangiapane am Sonntag nicht einmal versuchte, Abendessen für sein Team zu erspielen, ist es nur folgerichtig, dass er sich Montagabend erneut beweisen muss.

Die gute Nachricht für den Deutsch-Italiener: Er hat es in der eigenen Hand, seine Leidenszeit zu beenden. Larissa Marolt hat es vorgemacht: Mit couragierten Leistungen verschaffte sich die Österreicherin den Respekt der Zuschauer - und eroberte sogar ihre Herzen. Am Ende wurde sie sogar Zweite.

Für Matthias Mangiapane ist also noch alles möglich. Denn wer im Dschungel beherzt auftritt, den schließen die Menschen in ihr Herz. Die Zuschauer vergeben fast alles - sogar einen Badeanzug mit Maiskolben.


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.