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Quotenrückgang beim Dschungelcamp 2011: Ohne Model-Zicke Sarah macht es keinen Spaß

Das RTL-Dschungelcamp scheint seinen Höhepunkt überschritten zu haben: Nach dem Weggang von Sarah Knappik und Rainer Langhans schalteten deutlich weniger Zuschauer ein als die Tage zuvor.

Sarah Knappik ist weg - und viele Zuschauer sind es auch: Mit dem Ausstieg der Reizfigur hat das RTL-Dschungelcamp offenbar für viele Zuschauer seinen Reiz verloren. Die Zahlen sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache: Nach den Quotenrekorden der vergangenen Tage pendelte sich das Publikumsinteresse am späten Abend ab 22.15 Uhr deutlich unter acht Millionen Zuschauern bei 7,68 Millionen ein, was einem Marktanteil von 29,9 Prozent entspricht.

In der werberelevanten Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren erreichte RTL zwar deutlich bessere Werte, doch mit 42,3 Prozent lag der Privatsender deutlich unter den sensationellen 50,3 Prozent des Vortags. Dass die Zahlen nicht dauerhaft auf diesem hohen Niveau bleiben, dürfte den Senderverantwortlichen klar gewesen sein - die Heftigkeit des Einbruchs könnte allerdings Grund zur Sorge geben.

Sarah ist nicht zu ersetzen

Es zeigt sich: Der Weggang von Sarah Knappik kann nicht kompensiert werden - im Camp gibt es keinen Teilnehmer, der nur annähernd ihr Nervpotenzial besitzt. Mit Rainer Langhans ist nun eine weitere interessante Figur gegangen. Zwar hat sich der Ex-Kommunarde weitestgehend passiv verhalten - doch wenn er einmal zu seinen wirren Erklärungsansätzen abgehoben hat, bekam der Zuschauer einiges geboten.

RTL versucht nun gegenzusteuern, indem man sich im Camp ganz auf Jay und Indira konzentriert und der Frage nachgeht: Ist ihre Liebe echt - oder alles nur inszeniert? Doch das Vorhaben der beiden Ex-Castingsänger ist so durchsichtig, dass ein Großteil der Zuschauer schon seine Meinung gebildet hat: In Foren werden die beiden bereits als "Gay und Intriga" bezeichnet. Gut möglich, dass Peer die Gunst der Stunde nutzt und in ihrem Windschatten zum neuen Dschungel-Darling aufsteigt.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.