HOME

"Deutschland sucht den Superstar": Kandidat Diego behauptet: "Mein Vater ist Tupac Shakur"

"Deutschland sucht den Superstar"-Kandidat Diego erzählte eine haarsträubende Geschichte und behauptete, der Sohn von Rapper Tupac Shakur zu sein. Sein Gesang war dürftig - warum er trotzdem weiter kam.

DSDS

Diego aus Düsseldorf überrascht die DSDS-Jury

Kuriose Kandidaten sind bei " " keine Seltenheit. Am vergangenen Samstag hat es RTL jedoch geschafft, ein besonders lustiges Exemplar vor die Kamera zu locken. Kwabena Ahenkora aus Düsseldorf, genannt Diego, nahm an der Castingshow teil. Und erzählte eine Geschichte, die haarsträubender kaum sein könnte.

Er komme aus Brasilien berichtete der 20-Jährige zunächst. So weit, so unauffällig. Dann legte ihm das offenbar gut vorbereitete Jury-Mitglied eine Steilvorlage hin: "Erzähl von deiner Familie, was ist da so los?", forderte Bohlen den Teilnehmer auf. Was folgte war ein äußerst kurioser Dialog.

Mafia, Entführung, ein berühmter Vater: Bohlen kann nichts mehr erschüttern

"Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich gekidnapped wurde", fing Diego an. "Du? Von deiner Familie?", hakte Bohlen nach. "Von der Mafia,", antwortete der Kandidat ohne mit der Wimper zu zucken. Dann wurde es widersprüchlich: Auf die Frage, wo er denn entführt wurde, antwortete Diego: "In Amerika, in Brasilien … Die haben mich nach gebracht. Aber ich muss weg von hier."

Bohlen, der in seiner Zeit als DSDS-Juror schon so einiges erlebt hat, blieb selbst dann noch ungerührt, als Diego erzählte, er müsse nach Amerika, weil ihn dort alle kennen würden. "Wieso? Schon mal einen Hit gehabt?", fragte Bohlen trocken. "Nein, weil ich gekidnapped bin. Ich sehe auch aus wie . Und das ist halt mein Vater", behauptete Diego. Tatsächlich hat er ein klein wenig Ähnlichkeit mit dem 1996 verstorbenen Gangster-Rapper aus Kalifornien. Die Jury um Bohlen musste schmunzeln - und das war noch vor dem Auftritt des DSDS-Kandidaten.

Der fiel ebenfalls ungewöhnlich aus. Diego hatte sich"Rake It Up" von Yo Gotti feat. Nicky Minaj ausgesucht und sprang dafür aus dem Stand auf den Jury-Tisch, machte einen Salto rückwärts wieder runter und murmelte Schimpfworte ins Mikro. Insgesamt fand die Jury den 20-Jährige so unterhaltsam, dass er es tatsächlich in den Recall schaffte. "Es muss nicht immer alles Mainstream sein. Wenn der Typ ein bisschen verrückt ist, kann man das auch mal probieren. Ich halte es für echt spannend, was mit dem passiert", fiel das Fazit von Dieter Bohlen aus. 


sst
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo