HOME

Emmy-Awards: Al Gore mit Sonderpreis ausgezeichnet

Bei den amerikanischen Fernsehpreisen, den Emmy Awards in New York, machten sich die Promis rar. Höhepunkt war die Verleihung eines Sonderpreises an den früheren Vize-Präsidenten Al Gore. Als einzige deutsche Produktion war die RTL-Comedyserie "Alle lieben Jimmy" im Rennen.

Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore kann seinen zahlreichen Auszeichnungen eine weitere hinzufügen: Bei der Verleihung der US-Fernsehpreise in New York wurde der Klimaschützer mit einem International Emmy ausgezeichnet. Er erhielt für seinen Kampf gegen die globale Erwärmung einen Sonderpreis, der ihm von Schauspieler und Regisseur Robert De Niro überreicht wurde. "Er hat seine Prominenz als besorgte Führungspersönlichkeit eingesetzt, um enormen Einfluss auszuüben", sagte De Niro über Gore.

"Wenn man einen internationalen Staatschef, der den Kampf gegen die globale Erwärmung unterstützt, genau ansieht, kann man hinter ihm Al Gore erkennen, wie er ihn schubst", so De Niro. Gore selbst bezeichnete den Klimawandel als die größte Herausforderung für die menschliche Zivilisation aller Zeiten. "Wir stehen wirklich einem wahren planetaren Notfall gegenüber." Das Fernsehen sei jedoch ein mächtiges Medium und könne Teil der Lösung sein, indem es Informationen weitergebe.

Deutsche Produktionen gingen bei der Verleihung leer aus

Britische TV-Produktionen dominierten die Zeremonie und gewannen in sieben der neun Kategorien. Aus Deutschland war lediglich die RTL-Comedyserie "Alle lieben Jimmy" nominiert, ging aber leer aus. Auch die WDR-Koproduktion "Die Mauer - Berlin '61" mit Iris Berben und Heino Ferch verlor in ihrer Kategorie Drama. Stattdessen nahm der britischen Fernsehfilm "Death of a President" die begehrte Trophäe mit nach Hause. Die Komödie "Alle lieben Jimmy", die das oft schwierige Verhältnis von jungen Türken und Deutschen auf die Schippe nimmt, musste der britischen Serie "Little Britain Abroad" den Sieg überlassen.

AP/DPA/mkr / AP / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.