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Hamburger "Tatort": Til Schweiger beginnt Dreharbeiten zu Doppelfolge

Gerade erst hat Til Schweiger seinen Vertrag für vier weitere "Tatort"-Filme verlängert. Jetzt starten die Dreharbeiten zu einer Doppelfolge. Wieder dabei: Fahri Yardim und Regisseur Christian Alvart.

Til Schweiger hat ein Action-Spektakel im Doppelpack gestartet

Til Schweiger hat ein Action-Spektakel im Doppelpack gestartet

"Tatort"-Kommissar Til Schweiger hat ein Action-Spektakel im Doppelpack gestartet. Die Dreharbeiten zur Doppelfolge mit dem 50-Jährigen als Hamburger Hauptkommissar Nick Tschiller laufen seit Freitag in der Hansestadt, wie der zuständige NDR mitteilte. Wie bei Schweigers ersten beiden "Tatort"-Filmen sind auch bei der dritten und vierten Ausgabe Fahri Yardim als Tschillers Kollege Yalcin Gümer sowie Regisseur Christian Alvart mit am Start.

Bis Ende November will das Team an 48 Drehtagen mit den neuen Episoden - unter den Arbeitstiteln "Schwarzer Ritter" und "Fegefeuer" - die Geschichte von Tschillers Kampf gegen Clanchef Firat Astan fortführen. Diesmal geraten Tschillers Tochter Lenny, als die Schweigers Tochter Luna seit der ersten Folge dabei ist, und seine Ex-Frau Isabella (Stefanie Stappenbeck) in die Gewalt eines Astan-Hilfstrupps. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

"Das Erste" will die Doppelfolge 2015 an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen zeigen. Die ersten zwei actionreichen Schweiger-"Tatorte" waren 2013 und 2014 jeweils im März zu sehen und gehörten zu den quotenstärksten der Krimireihe. Schweiger hatte zunächst für vier Folgen unterschrieben. Inzwischen habe er seinen Vertrag für weitere vier Folgen verlängert, sagt er vor kurzem.

and/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(