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TV-Sensation: "Ich bin sehr dankbar" - Jörg Kachelmann kehrt zur ARD zurück

Er wird ab kommendem Jahr wieder regelmäßig im Fernsehen zu sehen sein: Jörg Kachelmann kehrt zur ARD zurück. Allerdings nicht als Wetterfrosch, sondern als Moderator.

Jörg Kachelmann

Jörg Kachelmann wird ab 2019 wieder regelmäßig "Riverboat" moderieren.

Picture Alliance

Moderator Jörg Kachelmann heuert nach zehn Jahren erneut beim MDR-"Riverboat" an. Der 60-Jährige werde von 2019 an neben Kim Fisher Gastgeber des wöchentlichen Freitag-Talks, wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Montag in Leipzig mitteilte. Damit sei eines der erfolgreichsten "Riverboat"-Teams wieder vereint. "Isch gomme heeme", freute sich der Meteorologe laut Mitteilung in breitem Sächsisch.

Auf Facebook bedankte sich Kachelmann, der früher auch ARD-Wetterfrosch war, beim Sender: "Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen des MDR", schrieb er. "Ich danke auch all denen, die mir auf dem Weg geholfen und Mut gemacht haben." Kachelmann hatte 2010, im Zuge des Gerichtsprozesses gegen ihn, angekündigt, nicht mehr ins Fernsehen zurückkehren zu wollen.

Noch 2016 schloss er eine erneute Zusammenarbeit mit dem Ersten aus: "Mit der ARD wird das vermutlich eher nichts mehr. Dazu habe ich mit ein paar Unfreundlichkeiten gegenüber dem Sender ja auch beigetragen. Ein Sender, der mit seinen Mitarbeitern nicht mal solidarisch ist, wenn sie nichts verbrochen haben, ist nichts für mich", sagte er in einem Interview mit dem stern.

Jörg Kachelmann will an alte "Riverboat"-Erfolge anknüpfen

Nach neun Jahren beendet er die TV-Abstinenz im kommenden Jahr. Künftig werden Fisher und er das feste Moderatorenduo sein, Schauspielerin Stephanie Stumph sowie Susan Link und Jörg Pilawa verlassen das "Talk-Flaggschiff". Kachelmann war bereits früher mit Pausen auf dem "Riverboat" und war Ende Januar 2009 von Bord gegangen. Fisher will mit ihm nun "in neuen Zeiten an alte Erfolge anknüpfen".

mai/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(