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TV-Special: Eine Reise nach Kuba - Jorge González stellt seine Heimat vor

Die meisten kennen ihn als lustigen Laufsteg-Trainer von "Germany’s Next Topmodel". Jetzt zeigt Jorge González ein anderes Gesicht - und stellt in einem zweiteiligen TV-Special seine Heimat Kuba vor.

Jorge Gonzalez auf Kuba

Jorge González hat Kuba besucht und ein zweiteiliges TV-Special über seine Heimat gedreht. Hier trainiert er mit seinem 94 Jahre alten Vater Gudelio Baseball.

Jorge González gehört inzwischen ein fester Bestandteil des deutschen Unterhaltungsfernsehens. Spätestens seit er 2009 erstmals an Heidi Klums Castingshow "Germany's Next Topmodel" mitwirkte, erlangte er bundesweite Prominenz. Seine herzliche Art, den jungen Mädchen beizubringen, wie sie über den Laufsteg gehen, kam beim Publikum gut an, schnell wurde der 50-Jährige zum Publikumsliebling und ist seither in zahllosen anderen TV-Sendungen aufgetreten, darunter "TV Total" oder "Wetten, dass ..?", in den RTL-Tanzshows "Let's Dance" und "Stepping Out" fungierte er zudem als Juror.

Was viele angesichts der medialen Präsenz vergessen: Jorge González stammt aus Kuba, er verließ das Land mit 17 Jahren, weil er dort seine Homosexualität nicht ausleben konnte. Doch seine Heimat liegt ihm noch immer sehr am Herzen. Nun konnte sich der 1967 in Sancti Spíritus Geborene einen Herzenswunsch erfüllen: Er bereiste Kuba und filmte für den Spartensender E! Entertainment ein zweiteiliges TV-Special, in dem er den Zuschauern seine Insel näherbringt. 

"Ich bin gerne und so oft wie möglich auf Kuba, um meine Familie zu besuchen", sagt González dem stern. "Dieses Mal war es etwas ganz Besonderes! Ich konnte meinem Freund Thomas Hayo einige wunderschöne Ort und spannende Menschen aus meiner Heimat vorstellen. Der Zufall wollte es, dass unsere Dreharbeiten in eine historische Woche fielen: Zum selben Zeitpunkt besuchte US-Präsident Barack Obama mit seiner Familie als erster amtierender US-Präsident seit 88 Jahren meine Heimat - und dann fand auch noch das Konzert der Rolling Stones in Havanna statt."

Ein persönlicher Film von Jorge González

Der Film beschreitet Pfade jenseits der bekannten Touristenziele und liefert neue Einblicke in die kubanische Kultur- und Modeszene. Nebenbei stellt Jorge auch Freunde und Familie vor, etwa seinen 94-jährigen Vater Gudelio. Die große Familie von Jorge González lernt der Zuschauer bei einem privaten Dinner kennen, was dem TV-Special eine persönliche Note verleiht und von herkömmlichen Dokumentationen abhebt. Zusammen mit "Germany's Next Topmodel"-Juror Thomas Hayo besucht Jorge eine Tabakplantage. 

Touristen gibt González im stern-Gespräch einen Tipp mit auf den Weg: "Kuba-Reisende sollten neben den klassischen Orten und Attraktionen das wahre Kuba kennenlernen. Das finden Sie eher im Inneren des Landes, zum Beispiel in Trinidad oder Camagüey. Oder in der Region um Pinar del Rio, wo der beste Tabak der Welt angebaut wird. Und jeder Kuba-Besucher sollte einen Salsa-Kurs besuchen, wenn er es einrichten kann. Dann lässt es sich auf den Straßen besser mittanzen. Über die Musik und den Tanz bekommt man sehr schnell einen Zugang zur kubanischen Kultur und Lebensfreude. "

Das zweiteilige Kuba Special von Jorge González wird am 16. Mai und 23. Mai jeweils um 20.15 Uhr auf dem Pay-TV-Sender E! Entertainment ausgestrahlt.

che
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(