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Kult-Sender: Viva macht nach 25 Jahren endgültig Schluss

Ohne Viva hätte Klaas Heufer-Umlauf heute wahrscheinlich keine eigene Sendung, und die TV-Zuschauer hätten nicht Stefan Raabs Abschied aus dem Fernsehgeschäft betrauern müssen: Der Musiksender war die Kinderstube vieler Moderatoren. Nun wird der Kult-Sender eingestellt.

Mit Viva ist eine ganze Generation aufgewachsen. Und bei dieser wird es auch bleiben: Nach 25 Jahren ist das endgültige Aus des Musik-Senders beschlossene Sache. Wie der Sender selbst mitteilte, wird es das Programm nur noch bis zum 31. Dezember geben. Ab dem 1. Januar 2019 wird anstelle von Viva dann der Comedy-Kanal Comedy Central ausgestrahlt. Auch sämtliche Online-Kanäle und die Webseite werden dann nicht mehr zur Verfügung stehen.

Viva plant "letzte Ehrenrunde"

Viva wurde nach seinem Start am 1. Dezember 1993 vor allem in den 90er-Jahren unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen absoluter Kult. Der Sender machte dem aus den USA herüberschwappendem MTV ernsthafte Konkurrent. 

Zahlreiche bekannte Moderatoren machten bei Viva ihre ersten Gehversuche. Darunter auch Stefan Raab (51), Oliver Pocher (40), Heike Makatsch (46), Klaas Heufer-Umlauf (34), Sarah Kuttner (39), Mola Adebisi (45), Janin Ullmann (36), Aleksandra Bechtel (45), Nilz Bokelberg (41), Charlotte Roche (40), Matthias Opdenhövel (47), Collien Ulmen-Fernandes (36), Johanna Klum (37), Tobias Schlegl (40), Minh-Khai Phan-Thi (44), Milka Loff Fernandes (38), Annemarie Carpendale (40) oder Jessica Schwarz (41).

Der Abschied falle ihnen sehr schwer, heißt es in der Mitteilung weiter, man wolle aber ein gebührendes Ende dieser Ära mit "coolen Gästen, heißgeliebten Playlists und natürlich Euch zelebrieren": "Also, nicht traurig sein, sondern lasst uns noch einmal gemeinsam ausrasten und Viva seine letzte Ehrenrunde geben!" Bereits seit September 2014 teilte sich der Privatsender einen Sendeplatz mit Comedy Central und war nicht mehr 24 Stunden "on air".

fri / SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(