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Streaming-Tipps: Sexbombe und Eisbären: Diese Dokus sollten Sie im Mai nicht verpassen

Von Hollywood-Ikonen und Skandalmachern: Diese Dokus sollten Sie sich im Mai in den Mediatheken nicht entgehen lassen.

Marilyn Monroe

Marilyn Monroe, fotografiert von George Barris 1962 am Strand in der Sonne.

DPA

1.) Marilyn Monroe - Ich möchte geliebt werden

Von einem verstoßenen Kind – hin zu einer gefeierten Ikone Hollywoods: in diesem ausführlichem Porträt wird die spannende Geschichte vom Aufstieg erzählt. Dabei kommen viele ehemalige Weggefährten, Freunde und Filmpartner zu Wort, welche die Leinwandgöttin noch persönlich kannten. Ab Mitte des Filmes wird Monroes mysteriöser Tod beleuchtet. Hier sticht vor allem die Aussage des über 90-jährigen Staatsanwaltes heraus. Er ist auch heute noch überzeugt: Es war Mord.

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2.) Eisbären hautnah

Um die ungewöhnlichen Bilder für diese wundervolle Doku zu bekommen, ließen sich die Tierfilmer der BBC einiges einfallen. Sie platzierten Spezialkameras in Attrappen von Eisschollen und Schneebällen, um den gefährlichen Raubtieren unauffällig auf den Pelz zu rücken. Besonders faszinierend ist es, die Eisbären bei der Aufzucht ihrer Jungen und dem Balzverhalten zu beobachten.
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3.) Die AfD im Bundestag - Protest und Provokation

Seit über einem halben Jahr sitzt die Alternative für Deutschland jetzt im Bundestag. Was hat sich seitdem getan? Was konnte die Protestpartei bisher umsetzen? Und was ist ihre Strategie? Die Doku begleitet die Partei durch ihren parlamentarischen Alltag. Die Filmemacher sind dabei, wenn die frischgebackenen Abgeordneten ihre neuen Büros beziehen und zeigt die Brandreden dieser Partei im Bundestag. Entstanden ist eine vielschichtige Beschreibung des "mentalen Zustandes" der rechtspopulistischen Partei.
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4.) Haribo-Check

In dieser Doku wird der wohl bekannteste Süßigkeitenhersteller Deutschlands im "Markencheck" unter die Lupe genommen. Dabei geht es vom Zuckergehalt über den Geschmack bis hin zum Ökofaktor (immerhin enthalten Gummibärchen Gelatine, die aus Schweineschwarte und -knochen gewonnen wird). Und gerade beim letzten Punkt sind die Ergebnisse alles andere als appetitlich. Die Redakteure besuchten bei ihren Recherchen den Haribo-Zulieferer Gelita und den Fleischvermarkter Westfleisch. Hier werden extreme Zustände in der Tierhaltung aufgedeckt. Und beim Besuch bei den brasilianischen Lieferanten stoßen sie auf unmenschliche Arbeitsbedingungen.
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