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Comeback der "Gilmore Girls": Melissa McCarthy: "Ich wurde nicht gefragt"

Die Freude über ein Comeback der "Gilmore Girls" war groß. Zumindest bei den Hauptdarstellerinnen Lauren Graham, 48, und Alexis Bledel, 34. Denn eine ist offenbar in die Planungen gar nicht einbezogen worden.

Melissa McCarthy spielte bei "Gilmore Girls" eine Nebenrolle

Melissa McCarthy spielte bei "Gilmore Girls" die Rolle der Sookie St. James.

Das Comeback der US-Erfolgsserie "Gilmore Girls" findet wohl ohne Melissa McCarthy statt. Die 45-Jährige, die nach Schätzungen des "Forbes"-Magazins auf Rang drei der weltweit am besten bezahlten Schauspielerinnen liegt, hatte in der Kultserie als Sookie St. James vor der Kamera gestanden - als beste Freundin der Hauptfigur Lorelai Gilmore (Lauren Graham). Auf das Flehen einer Nutzerin bei Twitter, an der Neuauflage teilzunehmen, antwortete McCarthy am Dienstag: "Danke für die Einladung, aber leider hat niemand mich oder Sookie gebeten, nach Stars Hollow zurückzukehren. Ich wünsche ihnen alles Gute!!" 

"Gilmore Girls" spielte in dem fiktionalen Ort Stars Hollow im US-Bundesstaat Connecticut. Die für ihre schnellen und witzigen Dialoge bekannte Serie lief von 2000 bis 2007 in den USA. In Deutschland war sie auf Vox zu sehen. Im Streamingdienst Netflix soll es nun vier 90-minütige neue Folgen geben, wie vor wenigen Tagen bekannt wurde.


Melissa McCarthy wohl doch nicht zu beschäftigt

Die Erfinderin und Produzentin der Serie, Amy Sherman-Palladino, hatte dem Internetportal "Tvline.com" erzählt, McCarthy sei zu beschäftigt, um beim Comeback dabei zu sein.

jek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(