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Pressestimmen zu "Wetten, dass..?": Wird Lanz jetzt Cindys Assistent?

Die Kritiker sind sich einig: Markus Lanz ist immer noch viel zu verkrampft für "Wetten, dass..?". Seine Assistentin Cindy aus Marzahn avanciert dagegen zur "heimlichen Show-Chefin".

Ist Cindy die bessere Michelle? So richtig überzeugt scheint man beim ZDF immer noch nicht zu sein. Zumindest wollte man sich zunächst nicht länger als bis zur Sommerpause an das Schwergewicht des deutschen Prollhumors binden. Ja, Cindy aus Marzahn ist jetzt die feste Assistentin von Markus Lanz. Jedoch nur für die kommenden drei Ausgaben von "Wetten, dass..?". Danach wolle man weitersehen.

Ginge es nach den Kritikern, so dürfte die Berlinerin für immer bleiben - ja, sogar Lanz als Moderatorin der Samstagabendshow ablösen. In den Medien ist man sich überwiegend einig, dass Lanz am Samstagabend in Offenburg keinen guten Job gemacht hat. Assistentin Cindy wird dagegen in den höchsten Tönen gelobt.

Den Kollegen von "bild.de" hat es Lanz' neue feste Assistentin besonders angetan: "Sie war frech. Witzig. Gut. Da fragte man sich: Wer ist hier eigentlich der Assi?". Lanz soll zwar seine Sache auch ganz gut gemacht haben, jedoch avancierte laut "bild.de" die "Prinzessin der Plattenbauten zur heimlichen Show-Chefin". Und mutiger als Lanz sieht man die Komikerin auch: "Die Frau traute sich was. Krallte sich Weltstar Denzel Washington und schnatterte mit ihm praktisch im Alleingang. Zuvor hatte man als Zuschauer noch ein bisschen Angst gehabt, Denzel würde nach der Show Kumpel Tom Hanks anrufen und ihm sagen: "Ich fand diese deutsche Show auch doof!".

Daniel Haas von "Spiegel online" outet sich ebenfalls als Cindy-Fan, hält die Komikerin für "spontan, selbstironisch und souverän". Mit dem festen Engagement der Berlinerin sei "ein entscheidender Schritt in Richtung Modernisierung" getan. "Für bürgerliche Milieus ist sie zum heiteren Gruseln, der Rest klopft sich die Schenkel blau. So sind Zielgruppenkontakte in alle sozialen Richtungen programmiert". Für Markus Lanz findet Haas keine warmen Worte: "Gegen seine Assistentin wirkt er wie personifizierte Bürokratie. Der hölzerne Interviewstil, das krampfige Lächeln, die Beflissenheit, mit der ein Thema zerredet oder ein Gast weit unter seinem Niveau angegangen wird."

Cindy lustig, Lanz klemmig

Auch die TV-Kritikerin von "Welt online" ist von Markus Lanz' Assistentin mehr angetan als von dem Moderator: "Knapp drei Stunden dauerte die vierte Ausgabe von "Wetten, dass ...?" mit Markus Lanz und seiner Assistentin, Cindy aus Marzahn. Und man kann nur hoffen, dass ihm der Obelix im Lillifee-Kostüm irgendwann ganz die Zügel aus der Hand nehmen wird." Nach Meinung der Autorin, wird "mit jeder Sendung deutlicher, dass er (Lanz) damit überfordert ist".

Eine ähnliche Meinung herrscht beim beim "Hamburger Abendblatt": "Grabbel-Witze mit US-Star Denzel Washington ('Der fasst mich hinten an') sind bei Cindy ganz lustig, bei Lanz immer ein bisschen klemmig," schreibt Karolin Jacquemain auf "abendblatt.de".

Carolin Gasteiger notiert auf "sueddeutsche.de": "Jedenfalls sind es die Momente mit Cindy, die Schwung in die Show bringen. Als sie mit US-Star Washington scherzt, ihn vor lauter Begeisterung gar nicht mehr loslassen will, taut der Schauspieler zum ersten Mal auf und lacht herzlich." Allerdings sieht die Kritikerin auch bei Lanz eine Leistungssteigerung: "Cindy tut Lanz gut. Er wirkt gelassener als in den vorangegangenen Sendungen." Ganz ohne Kritik kommt jedoch auch die Münchner Kollegin nicht aus: "Zuweilen scheint es sogar, als wolle Lanz die Stimmung durch übertrieben lautes Lachen über nicht witzige Aussagen auflockern und die Couch so zum Mitlachen animieren." Am Schluss fasst die Autorin die allgemeine Meinung der Kritiker zusammen: "Wenn er künftig nicht entspannter wird, wäre ein Rollentausch vielleicht besser. Lanz als Assistent von Cindy aus Marzahn. Das wäre eine Sensation."

kmi
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?