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Interview

Sophia Thomallas neue Show: "Es ist mir egal, ob meine Tattoos anderen gefallen"

"Pain & Fame" heißt eine neue Tattoo-Sendung, die von Sophia Thomalla moderiert wird. Die 26-Jährige liebt Tätowierungen und verrät im Interview, ob Männer tätowiert sein müssen, um ihr zu gefallen.

Sophia Thomalla

Ende September moderiert Sophia Thomalla die Tattoo-Sendung "Pain & Fame".

Ihre beiden Oberarme sind fast komplett tätowiert, am linken Arm ziehen sich die Schwarz-Weiß-Motive sogar fast bis zur Hand: Sophia Thomalla liebt Tattoos, keine Frage. Und dieser Vorliebe hat sie nun sogar einen neuen Job zu verdanken. Ab September wird sie für den Sender Sixx vor der Kamera stehen und eine Tattoo-Show moderieren. "Pain & Fame" heißt das Format, in dem Tattoo-Künstler gegeneinander antreten müssen. Die Schauspielerin wurde für ihre persönlichen Tattoos - sie hat sich den Namen ihres On/Off-Freunds Till Lindemann im Nacken, sein Gesicht am Arm stechen lassen - bereits häufig kritisiert. Doch das stört Thomalla nicht, wie im Gespräch mit stern deutlich wird.

Sie haben selbst sehr viele Tattoos - planen Sie schon das nächste Motiv?

Nein, ich entscheide mich nach Gefühl und Zeitpunkt. Aber ich habe Stellen, an denen ich mich nie tätowieren lassen würde. An den Beinen zum Beispiel. Ich schau es mir gerne an, aber für mich persönlich käme das nie in Frage.

Was sind die häufigsten, kritischen Kommentare zu Ihren Tattoos und wie reagieren Sie darauf?

Kritik? Was ist das? (lacht) Ich kann mich nicht an Kritik bezüglich meiner Tattoos erinnern. Und wenn doch - na und? Ich mache die Tattoos ja nicht, damit sie anderen gefallen, sondern mir. Mir ist das herzlich egal, ob es jemandem gefällt oder nicht. Wenn ja - schön. Wenn nein - noch besser.

Worum geht's in Ihrer Sendung "Pain & Fame"?

Ich suche Deutschlands besten Tätowierer. Ende September wird das Ganze auf Sixx dann zu bestaunen sein. Und das meine ich wörtlich - bestaunen. Tätowieren ist eine Kunst, die nicht jeder wirklich gut beherrscht. Ich finde es einfach geil von Sixx, dass die sich an so ein Thema mit so einem Format rantrauen. Die Tätowierer und Models haben einen hohen Anspruch. Die Planung und Umsetzung hat echt lange gedauert. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen (lacht).

Muss ein Mann eigentlich tätowiert sein, um Ihnen zu gefallen?
Nein, was für ein Quatsch (lacht).

sst
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