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Talent-Show: Trotz Schicksalsschlag: Zehnjährige Hundeflüsterin Alexa ist das Supertalent 2017

Flinke Wollknäuel absolvieren Kunststücke, folgen ohne zu zögern den Anweisungen des jungen Frauchens: Die zehnjährige Alexa Lauenburger hat mit ihrer Hundeshow alle verzaubert. Sie ist das Supertalent 2017.

Alexa Lauenburger während ihrer Hundeshow beim Supertalent 2017

Ihre Hunde tanzen nach ihrer Pfeife: Die zehnjährige Alexa Lauenburger verzauberte mit ihrer Show die "Supertalent"-Zuschauer im Saal und an den Fernsehschirmen

Die zehn Jahre alte Alexa Lauenburger ist das 2017. Mit ihrer nahezu perfekten Hundeshow riss die junge Tiertrainerin am Samstagabend nicht nur die Promi-Jury um Dieter Bohlen vom Hocker, sondern auch das Studio-Publikum der RTL-Show. Zudem erhielt sie die meisten Stimmen beim Zuschauervoting. Der Preis wird zudem mit 100.000 Euro versüßt - sehr viel Geld vür eine Zehnjährige.

Mit einer fulminanten Show setzte sich Alexa im Finale gegen die Tanztruppe Baba Yega und die Geigerin Allegra Tinnefeld durch. Die junge Tiertrainerin erwies sich dabei einmal mehr als wahre Hundeflüsterin. Ihre acht vierbeinigen Freunde gehorchten aufs Wort. Der Anblick der jungen engagierten Trainerin mit ihrem wuscheligen Hunderudel war einfach zu goldig. Wie von Zauberhand geführt sprangen die flauschigen Knäuel über Hindernisse, absolvierten Saltos oder folgten ihrer Führerin auf den Hinterbeinen als perfekte Hundeformation.


Supertalent Alexa musste Schicksalsschlag hinnehmen

Dabei hatte Alexa kurz vor der Show noch einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Ihre beste Hundefreundin, die Mischlingshündin Hexe, war gestorben. "Umso erstaunlicher, dass Du hier so auf die Bühne kommst, Dich und Deine so unter Kontrolle hast", kommentierte Jurorin Nazan Eckes Alexas Sieger-Show. 

Die komplette Final-Show mit Alexa Lauenburgers Hundeshow und den Auftritten der anderen Final-Kandidaten können Sie hier sehen.

dho
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo