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Zoff mit Lilly Becker: "Die ganzen Weiber sind so" - Warum dieser Spruch Oliver Pocher Sympathien bringt

Er kann es einfach nicht lassen: Oliver Pocher stänkert in der TV-Show "Global Gladiators" gegen Lilly Becker und seine Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden. Warum er damit trotzdem Sympathiepunkte sammelt.

Lilly Becker und Pietro Lombardi

Lilly Becker sitzt im Container von "Global Gladiators" neben Pietro Lombardi und erklärt, warum sie ganz dringend ein Kindermädchen braucht.

Er ist schon lange nicht mehr witzig: Oliver Pocher macht mit geschmacklosen Scherzen und peinlichen Auftritten von sich reden. Auch seine Lästereien gegen Frauen sind mittlerweile berüchtigt. Gerne ins Visier nimmt er dabei seine Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden und Boris Beckers Ehefrau Lilly Becker. In der ProSieben-Show "Global Gladiators" kam es vergangene Woche erneut zu einem Ausbruch des TV-Comedian. "Die ganzen Weiber sind so", lästerte er über Meyer-Wölden und Becker. Trotz dieses Kommentars liegen die Sympathien vieler Zuschauer ausnahmsweise auf seiner Seite.

Der Grund: Lilly Becker erzählt im Gespräch mit Teilnehmer Pietro Lombardi, dass sie nicht ohne Kindermädchen auskomme. "Ich brauche eine Fulltime-Nanny", sagt Becker, die bereits acht Betreuerinnen verschlissen hat. "Wenn ich alleine mit Amadeus bin, habe ich absolut keine Zeit für mich selbst", führt die 40-Jährige aus. "Was soll ich machen? Kochen?", fragt Becker und lässt keinen Zweifel daran, dass ihr die Betreuung ihres Kindes zu viel sei.


Auf die Nachfrage von Schauspieler Raul Richter, warum sie sich nicht selbst um ihren Sohn kümmern könne ("Du hast ja Zeit"), holt Becker weiter aus: "Ich muss zum Essen mit meinem Mann, ich muss Charity machen. Wir gehen nicht zum Urlaub ohne Nanny", berichtet sie und setzt dann noch eins drauf: "Ich habe auch eine Fulltime-Putzfrau. Ich habe acht Schlafzimmer, mein Haus ist so groß."

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Oliver Pocher lästert über Lilly Becker

"First World Problems" entfährt es Oliver Pocher, der die Ausführungen Beckers mitangehört hat. "Ich kenne das. Sandy, alle gleich. Die ganzen Weiber sind so", sagt er zu Richter, ohne dass Lilly Becker es hören kann. Ein Seitenhieb auf seine Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden, mit der Pocher drei Kinder hat. "Nichts hat sie zu tun", ist er sich über die Ehefrau des Wimbledon-Siegers sicher. "Wenn ich jetzt anfangen würde, wäre hier gleich Krieg", sagt Pocher und beschließt, Becker nicht mit seiner Meinung zu konfrontieren.

"Andere Mütter müssen auch ihre Kinder betreuen und kommen damit klar", sagt Raul Richter und spricht damit aus, was viele Zuschauer wohl gedacht haben. Mit seiner Kritik dürfte Oliver Pocher dieses Mal sogar Sympathiepunkte gesammelt haben.


mai