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"Wer stiehlt mir die Show?" Fußball-Fan Mark Forster sorgt für gute Quoten – und verliert

Wer stiehlt mir die Show
Mark Forster durfte diese Woche "Wer stiehlt mir die Show?" moderieren
© ProSieben
Er brachte Stadion-Atmosphäre in die Quizshow: Fußball-Fan Mark Forster gestaltete seine Folge von "Wer stiehlt mir die Show?" als Hommage an den 1. FC Kaiserlautern. Das Spektakel sorgte für gute Quoten – auch, wenn Forster am Ende verlor.

Es ist eine der Stärken der ProSieben-Quizshow "Wer stiehlt mir die Show?": Gelingt es einem Kandidat oder einer Kandidatin, Gastgeber Joko Winterscheidt zu schlagen, so darf er oder sie die kommende Folge nach den eigenen Vorlieben gestalten. Unvergessen die Sendung, in der Bastian Pastewka einen Showabend der alten Schule inszenierte. Oder die, in der Shirin David einen Dönerstand neben dem Quizpult aufbauen ließ. Diese Woche durfte Mark Forster ran und der Sänger brachte Stadion-Atmosphäre mit.

"Ich liebe den 1. FC Kaiserslautern. Aber als Fußballer bin ich selbst für die dritte Liga zu schlecht, und es wird immer ein Traum bleiben. Aber heute werde ich das ändern!", erklärte Forster das Motto. Im Trainingsanzug zog er an Bengalos-schwenkenden und grölenden Fans vorbei ins Studio ein, setzte sich ans Klavier und gab die Fußball-Hymne "You'll Never Walk Alone" zum besten. Der Clou: Forster hatte den ARD-Sportkommentator Tom Bartels eingeladen, der den Abend im Stil eines Fußballspiels kommentierte. Natürlich ganz im Sinne des Moderators des Abends, mit viel Lob für den Sänger und Häme gegen Winterscheidt. Seinem Lieblingsverein hatte Forster außerdem den Original-DFB-Pokal von 1995 abgeluchst und diesen stolz neben sich aufgebaut.

Mark Forster verliert gegen Joko Winterscheidt bei WSMDS

Die Quizrunde mit Anke Engelke, Riccardo Simonetti und Winterscheidt konnten da nur staunen, auch das Publikum belohnte die Detailverliebtheit von Forster: 1,97 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten zur zweiten Episode der Staffel ein. Mehr hatten sonst nur die Final-Folgen erzielt. Der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen stieg mit 20,5 Prozent sogar auf einen Bestwert.

Am Ende half das Forster jedoch alles nichts: Im Finale musste er sich seinem ehemaligen Herausforderer Joko Winterscheidt geschlagen geben. Ordentlich ins Schwitzen war dieser trotzdem gekommen, Winterscheidt kickte zwischendurch sogar ein Loch in die Studio-Kulisse, weil er sich so über einen Quiz-Patzer ärgerte.

sst

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