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Ehemaliger Nationalspieler "Gehen mir auf die Nerven": Lukas Podolski schimpft über Spielerfrauen

Fußballer Lukas Podolski
Fußballer Lukas Podolski ist genervt von Spielerfrauen
© Bernd Thissen / Picture Alliance
Bei den Europa- und Weltmeisterschaften sind sie nicht zu übersehen: Die Spielerfrauen auf der Tribüne. Doch Kicker Lukas Podolski lässt kein gutes Haar an vielen Fußballer-Gattinnen.

Lukas Podolski ist ein Mann, der oft ausspricht, was andere nur denken. Unvergessen sein Auftritt 2016 bei einer Pressekonferenz der deutschen Fußballnationalmannschaft. Zu den anwesenden Journalisten sagte er: "Ich denke, 80 Prozent von euch kraulen sich auch mal die Eier." Dem vorausgegangen war eine Szene von Bundestrainer Joachim Löw, der sich am Spielfeldrand in die Hose gefasst und anschließend an seiner Hand gerochen hatte.

Ähnlich direkt äußerte sich Lukas Podolski nun zum Thema Spielerfrauen. "Mir gehen die meisten Spielerfrauen wirklich auf die Nerven. Viele hatte man doch gar nicht auf dem Schirm, bevor sie mit einem Fußballer zusammenkommen sind, und plötzlich machen sie dann auf sämtlichen Social-Media-Kanälen eine Riesenwelle", sagte der 36-Jährige der Zeitschrift "Gala". Konkrete Namen nannte Podolski nicht.

Er selbst ist seit 2011 mit seiner Jugendliebe Monika verheiratet, das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. Die 37-Jährige war zu Beginn von Podolskis Karriere bei der Fußballnationalmannschaft immer wieder im Stadion zu sehen, hält sich aber inzwischen im Hintergrund. Auch auf Podolskis Instagram-Account sind Schnappschüsse mit seiner Familie eher rar. "Wir Podolskis machen das auf unsere Weise und sind damit auch glücklich. Meine Frau hat null Ambitionen, sich zu produzieren", sagte der Sportler.

Lukas Podolski verlässt seinen Verein in der Türkei

Wie es beruflich für den gebürtigen Polen weitergeht, ist bisher offen. Ende des Monats läuft sein Vertrag mit dem türkischen Verein Antalyaspor aus. Der Club hatte sich zuletzt nur via Social Media von seinem Spieler verabschiedet. Eine Aktion, die Podolski wütend machte. "Jeder Spieler, der für Antalyaspor gespielt hat, sollte einen Abschied bekommen, der seiner würdig ist. Ich erwartete, dass sich die leitenden Angestellten bei mir persönlich bedanken und nicht über soziale Medien. Was für eine Schande", twitterte er auf Türkisch.

Vor seiner Verpflichtung in Antalya spielte Poldi unter anderem für Vissel Kōbe, Galatasaray Istanbul und den FC Arsenal. Ob er eine weitere Station im Ausland anpeilt oder es ihn zurück in seine geliebte Heimat Köln zieht, hat Podolski noch nicht bekannt gegeben. Der "Gala" sagte er nur: "Ich werde sicher noch ein, zwei Jahre spielen. Ich fühle mich topfit!"

Quelle: "Gala"

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jum

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