HOME

"The Last Stand": Arnold Schwarzenegger steht als Sheriff vor der Kamera

Drehstart für den früheren "Terminator" Arnold Schwarzenegger: In den US-Staaten New Mexico und Nevada hat die Produktion des Action-Westerns "The Last Stand" begonnen.

Zum ersten Mal seit seinem Ausflug in die Politik steht "Terminator"-Star Arnold Schwarzenegger wieder für eine Hauptrolle vor der Kamera: Der Schauspieler, der bis Januar Gouverneur von Kalifornien war, begann am Montag mit den Dreharbeiten für den Western "The Last Stand", wie die Produktionsfirma Lionsgate mitteilte. Schwarzenegger spielt darin einen Sheriff, der einem Drogenhändler auf den Fersen ist. Die Dreharbeiten finden den Angaben zufolge in den US-Bundesstaaten Nevada und New Mexiko statt, Regie führt der Südkoreaner Jee Won Kim.

Schwarzenegger verkörpert in dem Film einen ehemaligen Polizisten mit zweifelhafter Vergangenheit, der Sheriff in einer kleinen Wüstenstadt nahe der mexikanischen Grenze wird. Er soll einen Drogenboss fassen, der vom FBI gesucht wird und auf dem Weg nach Mexiko ist.

Der gebürtige Österreicher hatte auch während seiner Zeit als Gouverneur kleinere Filmrollen übernommen, nun steht er jedoch erstmals seit "Terminator 3" wieder mit einer tragenden Rolle vor der Kamera. Nach dem Ende seiner Amtszeit hatte der Ex-Bodybuilder vor allem mit der Trennung von seiner Frau Maria Shriver für Schlagzeilen gesorgt. Schwarzenegger hatte im Mai eingeräumt, mit der früheren Haushälterin der Familie ein gemeinsames Kind zu haben. Shriver reichte daraufhin die Scheidung ein. Im Juli erlitt der 13-jährige Sohn Schwarzeneggers und Shrivers einen schweren Surfunfall, von dem er sich aber erholte.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(