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Archie Harrison Mountbatten-Windsor: Darum trägt Baby Sussex keinen Titel

Baby Sussex hat jetzt ganz offiziell einen Namen: Archie Harrison Mountbatten-Windsor. Der Name hat germanische und skandinavische Wurzel.

Die stolzen Eltern präsentieren ihren Erstgeborenen: Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Die stolzen Eltern präsentieren ihren Erstgeborenen: Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Archie Harrison Mountbatten-Windsor. Mit diesem klangvollen Namen wird Baby Sussex fortan durchs Leben schreiten. Die Wahl darf als überraschend gelten, standen doch bei den britischen Buchmachern eher Klassiker wie Philip, Albert, James und Alexander hoch im Kurs - die Quote für Archie lag bei 1:100. Wer ein britisches Pfund auf den Namen setzte, bekommt nun 100 ausbezahlt.

Aus dem Namen von Baby Sussex lässt sich einiges herauslesen. "Archie" ist die Kurzform für "Archibald", die englische Form für den altdeutschen Namen "Erkenbald". Der setzt sich aus den Bestandteilen "erkan", was so viel bedeutet wie "ausgezeichnet", und "bald", was sich mit "kühn" oder "mutig" übersetzen lässt. Der kleine Archie ist also ein richtig Mutiger.

Für seinen Zweitnamen "Harrison" braucht es nicht unbedingt ein Namenslexikon. Der Name bedeutet ganz einfach "Harrys Sohn". Diese Form der Namensgebung findet sich vor allem im skandinavischen Sprachraum, etwa in Schweden. Zusammengenommen ließe sich "Archibald Harrison" also mit "der sehr mutige Sohn des Harry" übersetzen. Gleichzeitig spielt der Name mit den Wurzeln der englischen Sprache und Kultur, die ihre Ursprünge auch in der Einwanderung germanischer und skandinavischer Stämme findet.

Name zwischen Tradition und Moderne

Neben dem, für die Verhältnisse der britischen Monarchie, ungewöhnlichen Namen ist zudem auffällig, dass der kleine Archie Harrison keinen Titel trägt. Als erstgeborener Sohn von Prinz Harry (34) hätte Baby Sussex etwa der Graf von Dumbarton werden können, oder zumindest als Lord Archie Harrison Mountbatten-Windsor tituliert werden können.

Das wollten Harry und Meghan (37) offenbar nicht. Die britische Tageszeitung "The Sun" zitiert eine Quelle aus dem Umfeld der Royals mit den Worten: "Sie haben sich dafür entschieden, keinen Adelstitel zu verwenden." Die offizielle Anrede von Baby Sussex lautet daher nur "Master Archie Harrison Mountbatten-Windsor".

Zumindest im Nachnamen blieben Eltern royalen Traditionen verpflichtet. Den Bindestrich-Nachnamen tragen alle direkten männlichen Nachkommen von Königin Elisabeth II. (93). Er setzt sich zusammen aus dem Nachnamen der Königin, Windsor, und dem ihres Ehemanns, Prinz Philip (97). Mountbatten ist übrigens die anglizierte Version dessen eigentlich deutschen Nachnamens: Battenberg.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(