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Baby Sussex: Deshalb haben Meghan und Harry noch keine Nanny für den kleinen Archie

Im Gegensatz zu vielen anderen Promi- und Royal-Pärchen lassen sich Meghan und Harry Zeit mit der Suche nach einer Nanny. Denn sie haben einen viel besseren Ersatz gefunden. 

Meghan hält Baby Archie im Arm und zeigt ihn ihren Schwiegereltern

Moderne Mutter: Auch auf eine Nanny will Meghan angeblich erst einmal verzichten

Getty Images

Herzogin Meghan und Prinz Harry gelten nicht umsonst als modernstes Pärchen der britischen Monarchie. Immer wieder unterscheiden sie sich in Kleinigkeiten von anderen royalen Eltern, auch von Prinz William und Herzogin Kate

Wie jetzt bekannt wurde, haben Meghan und Harry noch immer keine Nanny für Sohn Archie engagiert. Denn bisher passt laut britischen Medienberichten Meghans Mutter Doria Ragland auf das Baby auf. Erneut könnte Meghan damit laut Royal Experten zeigen wollen, wie modern und gleichzeitig normal sie ist. Anstatt sich eine Nanny anzuschaffen, lässt sie lieber ihre Mutter ihren Sohn hüten. 

Eine Quelle habe dem britischen "Grazia"-Magazin erzählt, die Hilfe von Meghans Mutter sei "unverzichtbar". Meghans Mutter lebt eigentlich noch in Los Angeles, sei aber für die Geburt ihres Enkels nach England gekommen und seitdem nicht mehr von Meghans Seite gewichen. Mutter und Tochter sollen ein sehr enges Verhältnis haben. 

Eine amerikanische oder eine männliche Nanny für Harry und Meghan

Nach Informationen der britischen "Grazia" will das Pärchen, sollte es irgendwann doch eine Nanny einstellen, lieber eine US-amerikanische als eine britische und eventuell sogar eine männliche Nanny wollen. Damit würden Harry und Meghan erneut das royale Protokoll brechen.

Herzogin Kate habe sich, zum Vergleich, direkt nach der Geburt ihres ersten Kindes eine britische Nanny über eine Nanny-Agentur vermitteln lassen. Wie die britische "Daily Mail" schreibt, würde Meghan außerdem oft selbst für die Familie kochen, weil dies zu ihren Leidenschaften zähle. Auch, wenn das alles nach nichts Besonderem klingt: Für das britische Königshaus dürfte das viel ungewohnte Modernität auf einmal sein. 

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Quellen: "Grazia", "Daily Mail" 

ame