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Baby Sussex: Haben zwei Pferde den Namen von Harrys und Meghans Kind verraten?

Wilde Theorie aus Großbritannien: Zwei Pferde könnten bereits am Montag den Namen von Baby Sussex verraten haben.

Prinz Harry bei der Verkündung der Geburt von Baby Sussex. Die Pferdeboxen im Hintergrund entfachten wilde Spekulationen

Royal-Fans warten gespannt auf den Mittwoch. Es wird erwartet, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan im Laufe des Tages erstmals ihren neugeborenen Sohn zeigen - und hoffentlich auch den Namen des Kleinen verraten. Unterdessen verbreitet sich jedoch eine geradezu wilde Fan-Theorie, die besagt, dass Harry den Namen durch zwei Pferde bereits verraten haben könnte. Das berichtet zumindest die britische "Sun".

Bei der Verkündung der Geburt von Baby Sussex am Montagnachmittag stand Harry vor Stallungen. In den Boxen im Hintergrund waren auch zwei Pferde zu sehen, deren Namen auf kleinen Schildern neben den Türen angebracht waren. Und genau diese beiden Namen sollen angeblich ein Hinweis darauf sein, wie das Kind heißen könnte. Dass sich Harry nach der Ankündigung auch noch offenbar bei den Pferden bedankte, fachte diese wagemutige Theorie wohl zusätzlich an.

George fällt schon mal weg

Auf den erwähnten Schildern waren die Namen George und Sir John zu erkennen. Heiße Kandidaten für die Vornamen des royalen Babys? Die Spekulationen lassen sich zumindest noch weiter treiben. Da Harrys Bruder William (36) und seine Frau Kate (37) bereits ihren Sohn George (5) haben, bleibt der Theorie zufolge wohl nur John als Name für Baby Sussex übrig. Voraussichtlich am Mittwoch wird sich zeigen, ob Harrys und Meghans erstes Kind tatsächlich diesen Vornamen trägt.

Im Frühstücksprogramm "Good Monrning Britain" hatte Sophie Ellis-Bextor (40, "Murder on the Dancefloor") zuvor gescherzt, dass sie den Namen des Babys bereits kenne. Die Sängerin und die Herzogin sollen angeblich gute Freundinnen sein. "Natürlich" kenne sie den Vornamen, aber Meghan habe sie "schwören lassen, dass ich Stillschweigen bewahre."

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SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?