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Nach Pöbelei gegen Uschi Glas: Ben Tewaag meldet sich auf Facebook zurück

Erst lästerte er auf Facebook heftig über seine Mutter Uschi Glas, dann ließ er das Posting wieder verschwinden. Nun hat sich Ben Tewaag erneut zu seiner Attacke geäußert. Eine Entschuldigung fehlt jedoch.

Ben Tewaag

Ben Tewaag postete ein Foto mit seinen Hunden auf Facebook.

Er kann es einfach nicht lassen: Ben Tewaag hat sich auf Facebook erneut an die Öffentlichkeit gewandt. Und wieder ging es um seine privaten Probleme mit seiner berühmten Mutter Uschi Glas. Die hatte er in der vergangenen Woche heftig kritisiert. Ihre Kinder gingen ihr "am Arsch vorbei", schrieb er unter anderem. Und unterstrich seine Aussagen mit weiteren Attacken in der Presse. Ein paar Tage später löschte er den Pöbel-Eintrag zwar - doch leid tut ihm das Ganze wohl nicht.

"Habe den Fehler begangen (ich sollte es besser wissen) FaceBook als emotionale Platform (Ventil) für Privates zu nutzen (was 'ich' nicht darf). Da wird dann philosophiert, debattiert, sich gestritten und beleidigt, usw... und um was es wirklich ging - wissen nur eine Hand voll Menschen. Das kann es nicht sein. Dafür habe ich FB auch nicht", schrieb er nun etwas verschroben an seine Follower. Dazu postete er ein Foto von sich und seinen Hunden. An eine Entschuldigung denkt er offenbar nicht.

Ben Tewaag ist sauer auf Uschi Glas

Tewaag, 39 Jahre alt, ist der älteste Sohn der Schauspielerin Uschi Glas und des TV-Produzenten Bernd Tewaag. Er wirft seinen Eltern vor, ihn in der Kindheit in die Öffentlichkeit gezerrt zu haben - und ihn gezwungen zu haben, ein heiles Familienbild vorzugaukeln. Tatsächlich gibt es unzählige Fotoshootings der Familie aus den 80er und 90er Jahren. Später kam jedoch heraus, dass sein Vater zehn Jahre lang ein Doppelleben mit einer anderen Frau geführt hatte.

Sein Verhältnis zu seinen Eltern gilt schon lange als angespannt. Tewaag gilt als suchtkrank und gewalttätig, saß insgesamt bereits 20 Monate im Knast, weil er Frauen schwer verprügelte. Entzugsversuche scheiterten, Tewaag kriegt sein Leben nicht in den Griff. Und will das offenbar auch gar nicht. Denn schuld sind immer die anderen, wie er auf Facebook suggeriert.


sst
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