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Hollywoodstars auf der Berlinale: Wie schmecken die Zehen von Natalie Portman?

Wenn Weltstars wie Natalie Portman und Christian Bale auftauchen, steht die Berlinale kopf. Anke Engelke bekommt Liebesbriefe und die Journalisten stellen Fragen an nicht Anwesende.

Von Sarah Stendel, Berlin

Stellte sich geduldig allen Reporter-Fragen - auch die nach ihren Füßen: Natalie Portman auf der Berlinale

Stellte sich geduldig allen Reporter-Fragen - auch die nach ihren Füßen: Natalie Portman auf der Berlinale

Es sind mit die größten Namen, die dieses Jahr auf der Berlinale vertreten sind: Christian Bale und Natalie Portman stellen am Sonntag ihren Wettbewerbsfilm "Knight of Cups" vor. Gedränge bei der Pressekonferenz vorab, alle wollen die Schauspieler sehen, die Stimmung ist aufgekratzt. Anke Engelke, die ebenfalls unter den Journalisten wartet, bekommt sogar zwei Mal (Liebes-?)Briefchen durch die Reihen übergeben. Um sie herum Gekicher wie im Schulunterricht. Dann wird’s ernst: Bale erscheint lässig im schwarzen Hemd und mit Vollbart, Portman strahlt im schwarzen Blazer und mit strengem Scheitel mühelos Hollywood-Glamour aus. Die Kameras klicken eine halbe Stunde lang ununterbrochen, doch die Stars bleiben cool.

Das Mantra von Regisseur Terrence Malick sei gewesen: "Lass uns anfangen, bevor wir bereit sind", erzählt Christian Bale von den unkonventionellen Dreharbeiten. "Terry hat mir nie gesagt, um was es in dem Film geht." Bale spielt die Hauptrolle und verkörpert einen Schauspieler in Los Angeles, der mit innerer Leere zu kämpfen hat und von einer Frau zur nächsten wandert. Eine davon wird von Portman verkörpert. "Es war der erste Film, den ich nach der Geburt meines Kindes gemacht habe. Ich hatte zwei Jahre lang Pause. Und dann gleich so einen intensiven Film zu drehen - die Erfahrung als Mutter hat mich sicherlich beeinflusst", erzählt sie. Ihr Auftritt im Film ist zwar nur kurz, doch eine Szene zwischen ihr und Bale blieb offenbar besonders in Erinnerung. "Wie schmecken die Zehen von Frau Portman?", will ein Fragesteller wissen. Portman fängt laut an zu lachen und Bale versichert: "Es waren sehr schöne Zehen."

Fragen an den Regisseur, der gar nicht da ist

"Knight of Cups" ist das siebte Werk des medienscheuen Regisseurs Terrence Malick. Er ist bekannt für seine atmosphärischen Filme, die oft von ihrer Bildgewalt leben. Zuletzt gewann er für "Tree of Life" 2011 die goldene Palme in Cannes - zeigte sich dort aber nicht der Öffentlichkeit. Auch in Berlin stellt sich der 71-Jährige wie häufig nicht persönlich den Journalisten. Was diese kurioserweise nicht daran hindert, ihn trotzdem zu befragen. Gleich zwei Mal musste nach einer Frage an den Regisseur darauf hingewiesen werden, dass dieser doch gar nicht anwesend sei. Gelächter und Kopfschütteln bei den Stars. "Ihr braucht alle Brillen", stellt Jenni Zylka, die Moderatorin der Pressekonferenz trocken fest. Das viele Filmegucken hat wohl schon so manche Köpfe zum Rauchen gebracht - dabei läuft das Festival erst seit vier Tagen.

Natalie Portman hat ihren Berlinale-Marathon jedoch bald geschafft: Bereits am Samstag stellte sie einen von ihr produzierten Dokumentarfilm auf dem Festival vor, schrieb geduldig in der Kälte Autogramme. Am Sonntag wird sie nun noch einmal bei der Premiere von "Knight of Cups" über den roten Teppich schreiten - dann hat sie frei. Die Zeit will sie nutzen, um Freunde zu treffen, zum Beispiel den diesjährigen Jury-Präsidenten Darren Aronofsky. Für seinem Film "Black Swan" bekam Portman 2011 den Oscar. Wird sie etwa versuchen, den Juror für "Knight of Cups" einzunehmen? "Ich bin sicher, dass er da völlig unparteiisch ist. Aber vielleicht werde ich einfach mit ihm etwas trinken gehen - und natürlich überhaupt nicht über den Film sprechen," scherzt Portman zum Schluss.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(