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Leebo Freeman: Bonnie Strange bekommt Baby - und lässt den Vater aus der Klinik werfen

Das Model Bonnie Strange hat eine Tochter zur Welt gebracht. Doch ihr Ex-Partner Leebo Freeman durfte sein Kind bislang nicht sehen. Darüber beklagt er sich nun bitter.

Bonnie Strange und ihr damaliger Freund Leebo Freeman

Bonnie Strange besuchte 2017 mit ihrem damaligen Freund Leebo Freeman das Oktoberfest.

DPA

Das hat sich Leebo Freeman wohl selbst eingebrockt. Seine Freundin Bonnie Strange hat am Montagabend ihr gemeinsames Baby zur Welt gebracht, ein Mädchen. Der Vater durfte sein Kind jedoch bislang noch nicht sehen, er ist im Krankenhaus nicht erwünscht. Auf Instagram veröffentlichte Freeman einen langen Post, indem er sich bitter beklagt: 

Leebo Freeman auf Instagram

"Gestern Abend um 21.05 Uhr wurde meine Tochter geboren. Mir wurden alle Informationen verwehrt, was die Geburt anging" schrieb der 29-Jährige. Im Krankenhaus sei er von der Hebamme mit Missachtung gestraft worden, diese habe ihm keinerlei Fragen zur Geburt und zur Gesundheit seines Kindes beantwortet. Er habe  erklärt, dass er wegen seiner Tochter hier sei. Daraufhin habe die Hebamme geschrieen, "'Du bist nicht der Vater' und dass ich unerwünscht sei und nach Hause gehen solle", so Freeman. Weil er sich geweigert habe zu gehen, habe die Hebamme schließlich sogar versucht, ihn mithilfe der Security aus dem Krankenhaus zu entfernen.

Freeman betrog die hochschwangere Bonnie Strange

Dass der Kindsvater unterwünscht ist, hat er sich selbst zuzuschreiben: Während Bonnie Strange hochschwanger auf die Geburt ihres Babys wartete, vergnügte sich Leebo Freeman in einer Berliner Sex-Diskothek mit einer 27-Jährigen. Die sagte der "Bild"-Zeitung: "Ich hatte Sex mit Bonnie Stranges Freund. Ich wusste aber nicht, dass sie nichts davon weiß." Sie habe daraufhin der schwangeren Strange alles erzählt und den Kontakt mit Leebo abgebrochen. Die machte es genauso - und warf ihren untreuen Partner aus der gemeinsamen Wohnung in Berlin.

Leebo Freeman scheint jedoch immer noch nicht verstanden zu haben, was er mit seinem Verhalten angerichtet hat. Er sieht sich als Opfer und jammert: "Das hat mich mehr getroffen, als ich es je ausdrücken kann." Und er fragt: "Ist das okay?"

Eine rhetorische Frage. Die meisten würden sie vermutlich mit "Ja" beantworten. 

Bonnie Strange


che
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