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US-Sängerin Britney Spears' Manager Larry Rudolph kündigt nach 25 Jahren

Britney Spears kämpft gegen die Vormundschaft ihres Vaters.
Britney Spears steht nach psychischen Zusammenbrüchen seit 13 Jahren unter Vormundschaft. Wird sich mit der Kündigung ihres Managers nun etwas für sie ändern?
© Xavier Collin/Image Press Agency/ImageCollect
Britney Spears' Manager Larry Rudolph hat nach 25 Jahren Zusammenarbeit seinen Job aufgegeben. Der Streit um die Vormundschaft von Britney Spears geht unterdessen weiter.

Wie das Online-Portal "Deadline" berichtet, ist der langjährige Manager von Britney Spears von seinen Aufgaben zurückgetreten. Larry Rudolph, der die Sängerin seit den 90er Jahren vertreten hat, soll seine Dienste nicht länger für nötig halten. Das Drama rund um die Vormundschaft des Popstars geht unterdessen wohl weiter.

Sie möchte sich zur Ruhe setzen

Rudolph teilte die Entscheidung über seinen Rückzug demnach in einem Brief mit. Darin schreibt der Manager laut "Deadline", es sei über zwei Jahre her, dass er das letzte Mal mit Britney gesprochen habe. Zu diesem Zeitpunkt habe die Sängerin ihm mitgeteilt, "dass sie eine unbefristete Arbeitspause einlegen möchte", so Rudolph. Nun sei ihm bewusst geworden, "dass Britney ihre Absicht geäußert hatte, sich offiziell zur Ruhe zu setzen".

"Wie Sie wissen, war ich nie Teil der Vormundschaft oder ihrer Entscheidungen, daher bin ich in viele dieser Details nicht eingeweiht. Ich wurde ursprünglich auf Britneys Bitte hin eingestellt, um ihr beim Management zu helfen, und sie bei ihrer Karriere zu unterstützen. Und als ihr Manager glaube ich, dass es in Britneys Interesse ist, aus ihrem Team auszuscheiden, da meine professionellen Dienste nicht mehr benötigt werden", fügte er hinzu.

Rudolph erklärte zudem, dass er "immer unglaublich stolz auf das sein wird, was wir in unseren 25 gemeinsamen Jahren erreicht haben" und dass er Britney "alle Gesundheit und alles Glück der Welt wünscht und ich werde für sie da sein, wenn sie mich jemals wieder braucht, so wie ich es immer war". Anhänger der "Free Britney"-Bewegung sehen in Rudolphs Rücktritt die Möglichkeit, dass sich hinter den Kulissen gerade viel tut, im Sinne der Sängerin. "Britney hat die Kontrolle jetzt", schreibt der Account "Free Britney Live" bei Twitter. 

Britney Spears kämpft gegen Vormundschaft

Britney Spears steht nach psychischen Zusammenbrüchen seit 13 Jahren unter Vormundschaft. Ende Juni gab die Sängerin vor einem Gericht in Los Angeles ein Statement ab, in dem sie diese als "Missbrauch" bezeichnete. Sie erhob Vorwürfe unter anderem gegen ihren Vater. Spears zufolge werden ihre Finanzen, ihre Karriere, ihr Privatleben und sogar die Entscheidung über weitere Kinder kontrolliert. Sie behauptete unter anderem, dass sie ihre Spirale nicht von einem Arzt entfernen lassen dürfe. Jamie Spears soll gefordert haben, dass die Behauptungen seiner Tochter untersucht werden.

stz SpotOnNews

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