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"Britney vs. Spears" Zu hören ist Britneys Stimme: Netflix veröffentlicht Teaser zur neuen Spears-Doku

Britney Spears
Britney Spears: Netflix veröffentlicht ersten Teaser zur Doku
© Hahn Lionel/ABACA / Picture Alliance
Ein erster Teaser von Netflix lässt die Herzen von Britney Spears' Fans höher schlagen. Die Doku "Britney vs. Spears" soll offenbar die Vormundschaft genauer beleuchten. 

Der erste Teaser ist nur 18 Sekunden lang, doch die haben es in sich. Zu hören ist die Stimme von Britney Spears, die bei einem Anwalt anruft. Datiert ist die Nachricht auf den 21. Januar 2009. "Hallo, mein Name ist Britney Spears. Ich habe Sie vorhin angerufen. Ich rufe wieder an, weil ich mich vergewissern wollte, dass während des Prozesses der Aufhebung der Vormundschaft...", ist Spears zu hören. Dann bricht der Teaser ab. 

Netflix kündigt Britney-Spears-Doku an

"Britney vs. Spears" heißt die Netflix-Doku, um die bislang nur Gerüchte kursierten. Am Dienstag bestätigte der Streamingdienst mit dem Teaser, dass es tatsächlich eine geben wird. Der erste Trailer wird im Laufe des Mittwochs erwartet.

Obwohl man anhand des Teasers nicht viel erfahren kann, ist schon der Titel eindeutig: "Britney vs. Spears" spielt an auf ihren Jahre andauernden Kampf gegen Vater Jamie Spears, womöglich sogar ihre ganze Familie.

Zusammenarbeit mit Sam Lutfi?

Unklar ist jedoch, inwieweit Britney selbst in der Dokumentation involviert war und ob sie (finanziell) davon profitiert. Zweifel ihrer Fans sind begründet, immerhin wird die Sängerin seit über zehn Jahren kontrolliert und ihrer Eigenständigkeit beraubt.

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Tatsächlich ist die Sprachnachricht, die im Teaser gespielt wird, eine der Nachrichten, die Britneys Ex-Manager Sam Lutfi im Sommer dieses Jahres veröffentlicht hatte. Im Gegensatz zu Netflix hat Lutfi die Nachricht nicht in der Mitte abbrechen lassen. In ganzer Länge geht sie wie folgt weiter: "... weil ich mich vergewissern wollte, dass während des Prozesses der Aufhebung der Vormundschaft, mein Vater mir mehrmals gedroht hat, dass er mir die Kinder wegnehmen wird. Ich möchte nur sicher sein, dass mit dem Verfahren alles in Ordnung ist und dass ihr euch um alles kümmert, dass alles so bleibt, wie es ist, was meine Sorgerechtszeit betrifft", sagt Spears. 

Ob Netflix für die Dokumentation mit Lutfi zusammengearbeitet hat, ist nicht übermittelt. Der Ex-Manager wurde von Spears' Mutter Lynne mal als Piranha bezeichnet, der ihre berühmte Tochter ausnehmen will. Ein Vorwurf, der genauso Familie Spears gemacht wird. Noch müssen sich Fans etwas gedulden. Die Britney-Doku dürfte bereits jetzt eine der heißersehntesten Netflix-Produktionen seit langer Zeit sein. 

Quellen: Netflix / "Daily Mail"

ls

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