HOME

"Yes"-Bassist: Chris Squire ist gestorben

Er war Gründungsmitglied der Rockband "Yes" und stand für sie als Bassist auf der Bühne. Am vergangenen Wochenende ist Chris Squire im Alter von 67 Jahren gestorben.

Chris Squire spielt auf der Bühne Bass

Der Bassist und Mitgründer der Progressive-Rockband Yes, Chris Squire, ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Das teilte die Band mit "unerträglicher Trauer" am Sonntagabend auf ihrer Facebook-Seite mit. "Chris ist vergangene Nacht in Phoenix Arizona friedlich entschlafen", hieß es dort weiter.

Ihr erstes Album, "Yes", hatte die britische Band im Jahr 1969 herausgebracht, ihr bislang letztes, "Heaven & Earth", erschien im vergangenen Jahr. Der 1948 in London geborene Squire sei der einzige Musiker der Gruppe gewesen, der auf allen ihren Alben gespielt habe, bemerkte die britische Zeitung "The Independent" in ihrem Nachruf. 

It’s with the heaviest of hearts and unbearable sadness that we must inform you of the passing of our dear friend and...

Posted by Yes (official) on Sunday, June 28, 2015
DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(