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FDP-Chef und Journalistin: Bericht: Christian Lindner und Dagmar Rosenfeld haben sich getrennt

Die Beziehung von FDP-Chef Christian Lindner und Dagmar Rosenfeld, stellvertretende Chefredakteurin der "Welt", ist offenbar gescheitert. Das Paar hat sich laut Bericht der "Bild"-Zeitung getrennt. 

Christian Lindner und Ehefrau Dagmar Rosenfeld

Bild aus glücklicheren Zeiten zu zweit: Christian Lindner und Ehefrau Dagmar Rosenfeld bei einem Event 2017

Picture Alliance

Die große Liebe währte nur einige Jahre. Im Sommer 2011 gaben sich Christian Lindner, damals noch Generalsekretär der FDP, und Dagmar Rosenfeld, damals noch Redakteurin bei dem Wochenmagazin "Die Zeit", auf Schloss Eicherhof bei Leichlingen in Nordrhein-Westfalen das Ja-Wort. Zwei Jahre waren Lindner und Rosenfeld damals schon ein Paar, irgendwann soll Lindner auf eine Serviette gekritzelt haben: "Willst du mich heiraten?" Sie musste ankreuten: Ja, nein, vielleicht. Sie wählte Ja.

Zu jener Zeit sagte Lindner in einem "Bunte"-Gespräch, er liebe seine Partnerin, "weil ich wild mit ihr diskutieren kann" - über "politische Fragen und nicht über offene Zahnpastatuben". Nun sollen sich Lindner (39), heute Chef der Liberalen, und Rosenfeld (43), heute stellvertretende Chefredakteurin der "Welt", getrennt haben. 

Von der Trennung berichtet die "Bild"-Zeitung und beruft sich dabei auf Anwalt Christian Schertz, der das Beziehungsaus bestätigt habe. "Das Paar hat sich bereits vor geraumer Zeit freundschaftlich getrennt", wird Schertz zitiert. Weitere Auskünfte wollte der Anwalt nicht geben. Hintergründe zur Trennung sind nicht bekannt. Das Paar hat keine gemeinsamen Kinder.

Christian Lindner und Dagmar Rosenfeld: Liebe unter der Lupe

Die Beziehung und spätere Ehe zwischen Lindner und Rosenfeld hatte immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Von der Hochzeit 2011 berichteten zahlreiche Medien. Im April 2016 schrieb Rosenfeld, noch immer Politik-Redakteurin der "Zeit", einen Artikel über ihre berufliche Karriere als Journalistin und ihre private Seite als Partnerin von Lindner. "Weil ich die Frau des FDP-Chefs bin, ziehen manche meine berufliche Eigenständigkeit in Zweifel." In dem Artikel stellte sie klar: Sie ist mehr als die "Ehefrau von". Seitdem sie mit Lindner zusammen sei, schreibe sie "weder über die FDP noch über ihre Akteure".

Im Herbst desselben Jahres wechselte Rosenfeld zur "Welt" und wurde stellvertretende Chefredakteurin. Christian Lindner, im Dezember 2013 zum FDP-Bundesvorsitzenden gewählt, bereitete indessen den Wiedereinzug der Liberalen in den Bundestag vor - die FDP war bei der Wahl im September 2013 aus dem Parlament geflogen.

Zuletzt öffentliche Aufmerksamkeit erregte die Ehe von Lindner/Rosenfeld dann unmittelbar vor der Bundestagswahl im vergangenen Herbst. Rosenfeld gab damals in einem Artikel Politikern Styling-Tipps, unter anderem Christian Lindner. Der Presserat erkannte in diesem Fall "eine objektive Befangenheit der Journalistin", da Ehefrau, und erteilte ihr und dem Springer-Konzern eine Missbilligung. 

Christian Lindner und Dagmar Rosenfeld haben sich zu ihrer Trennung bisher nicht geäußert.

FDP-Chef Christian Lindner im Bild
pg
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.