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Hollywood-Star: Colin Farrell macht freiwilligen Entzug

Colin Farrell hat die Reißleine gezogen: Seit einer Woche soll er sich in einer Entzugsklinik befinden - aus Angst vor einem Rückfall. Der Hollywood-Schauspieler litt jahrelang unter Alkohol- und Drogensucht.

Colin Farrell begibt sich freiwillig in eine Entzugsklinik. Der Schauspieler bei einer Premierenveranstaltung.

Colin Farrell ist seit vielen Jahren clean. Die Angst vor dem Rückfall ist immer noch da.

Picture Alliance

Respekt vor dieser Entscheidung: Hollywood-Star Colin Farrell (41, "Dead Man Down") hat sich dem US-Magazin "Us Weekly" zufolge freiwillig in eine Entzugsklinik begeben. Zwar sei der Schauspieler nicht rückfällig geworden, er brauche aber "einen kleinen Neustart und eine neue Ausrichtung", um nicht wieder zu Drogen und Alkohol greifen zu müssen. Dem Bericht zufolge befindet sich Farrell seit rund einer Woche in der Klinik "The Meadows" im US-Bundesstaat Arizona.

Colin Farrell ist seit zwölf Jahren clean

Im Jahr 2013 machte der gebürtige Ire seine jahrelange Alkohol-Sucht in einer US-Talkshow öffentlich. Damals gab er zu, 18 Jahre lang täglich getrunken und auch regelmäßig zu anderen Drogen gegriffen zu haben. Er sei aber 2006 - nach den Dreharbeiten zu "Miami Vice" - auf Entzug geschickt worden und seitdem sowohl trocken als auch clean. Er habe damals den Punkt verpasst, selbst auf die Bremse zu steigen. Dieses Mal sollte es offensichtlich nicht so weit kommen.


sve / SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(