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Fußball-Profi Traumbody trotz Pizza – Mutter von Cristiano Ronaldo verrät Cheat-Day-Geheimnis

Kein Gram Fett: Cristiano Ronaldo ist ein Modellathlet
Kein Gram Fett: Cristiano Ronaldo ist ein Modellathlet
© Instagram/cristiano
Er ist diszipliniert wie kaum ein anderer Fußballer: Cristiano Ronaldo hält einen strengen Trainings-, Schlaf- und Diätplan ein. Doch einmal in der Woche betrügt auch der durchtrainierte Portugiese.

Cristiano Ronaldo präsentiert seinen Traumkörper oft und gerne: Auf dem Instagram-Kanal des 35-Jährigen wimmelt es nur so von oberkörperfreien Fotos, auf denen der portugiesische Fußballstar seine gestählten Muskeln zeigt. Kein Gramm Fett ist zu sehen. Spötter behaupten, Ronaldo sei selbstverliebt. Allerdings ist er auch sehr diszipliniert und hält sich an einen strengen Trainings-, Schlaf-, und Diätplan. Doch offenbar gibt es auch Ausnahmen.

"Mein Sohn mag auch Pizza. Er isst sie einmal pro Woche", sagte Maria Dolores dos Santos Aveiro, Ronaldos Mutter, in einem Fernseh-Interview mit dem Moderator Pedro Fernandez auf ihrer Heimatinsel Madeira. Offenbar plagt Ronaldo danach allerdings das schlechte Gewissen, denn er würde anschließend "jede Menge Sit-ups machen", wie Aveiro weiter erklärte. Einer der erfolgreichsten Fußballspieler der Welt hat also einen Cheat-Day.

Geschadet hat es ihm jedenfalls nicht. Als Ronaldo 2018 zu Juventus Turin wechselte, wurde bei ihm ein Körperfettanteil von gerade mal sieben Prozent gemessen. Dafür sind nicht nur seine Trainingseinheiten, sondern seine ansonsten strenge Diät verantwortlich. Der Fußballer ernährt sich hauptsächlich von Fisch. Schwertfisch, Thunfisch und Kabeljau stehen regelmäßig auf seinem Ernährungsplan.

Mama Ronaldo verrät sein Leibgericht

Ronaldos Mutter verriet auch, was das Lieblingsgericht ihres Sohnes ist: Bacalhau à Bras - eine portugiesische Speise aus Stockfisch, Kartoffeln, Eiern und Zwiebeln. Wie oft er die zu sich nimmt, sagte Aveiro nicht. 

Christiano Ronaldo nutzt seine Kinder als Hanteln

Ronaldo achtet nicht nur bei sich selbst auf die Ernährung, sondern auch bei seinem Sohn Cristiano Junior, der ebenfalls Profi-Fußballer werden möchte. "Ich bin wirklich sauer und streite mit ihm, wenn er Chips, Pommes und all das Zeug isst. Er weiß, dass ich das nicht mag", sagte er im vergangenen Jahr nach der Verleihung der "Globe Soccer Awards". Wenigstens weiß auch Cristiano jr.: Einmal pro Woche gibt es Pizza.

mai

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