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Beim Staatsbankett: Er kann es nicht lassen: Donald Trump leistet sich erneut einen Fauxpas mit der Queen

Die Queen darf nicht von ihren Gästen berührt werden, so lautet das Protokoll. Donald Trump scheint sich daran nicht gehalten zu haben.

Fauxpas: Trump und die Queen: Hat er sie berührt?

Hat US-Präsident Donald Trump beim Staatsbankett mit Queen Elizabeth II. im Buckingham Palast das royale Protokoll gebrochen? Angeblich soll er seine Hand auf den Rücken der Monarchin gelegt haben. Das berichtet unter anderem der "Mirror".

Trump hatte demnach vor den 170 Gästen im Saal seine Rede gehalten und sich dann der Queen zugewandt. Als sie zu seinem Toast aufstand, habe er sie am Rücken berührt, schreibt das Blatt. Die Monarchin darf offiziell nicht von ihren Gästen angefasst werden. Elizabeth II. ließ sich aber offenbar nichts anmerken und setzte sich unbeeindruckt wieder. Mit seinem Fauxpas wäre Trump auch nicht allein: Michelle Obama machte einst Schlagzeilen, weil sie der Queen eine Hand auf die Schulter gelegt hatte.

Prinz Harry war nicht dabei

Zu den Gästen des Staatsbanketts zählten auch First Lady Melania Trump und die vier erwachsenen Kinder von Donald Trump: Ivanka Trump mit Ehemann Jared Kushner, Donald Trump Jr., Eric Trump mit Ehefrau Lara, und Tiffany Trump. Sie speisten unter anderem gedämpften Heilbutt, Lammrücken und Erdbeersablé.

Auch 16 Mitglieder der königlichen Familie nahmen an dem Abendessen teil - neben der Königin waren unter anderem Prinz Charles, Herzogin Camilla, Prinz William, Herzogin Kate und Prinz Andrew anwesend. Prinz Harry war am Abend nicht dabei, er traf den US-Präsidenten und die First Lady am Montag bereits zum Mittagessen - in Abwesenheit seiner Frau Meghan und ihres vor knapp einem Monat geborenen Sohnes Archie.

Sehen Sie Szenen des Staatsbanketts unkommentiert im Video:

Royal Familiy: Die Trumps zu Besuch im Buckingham-Palast: Unkommentierte Szenen des Staatsbanketts

Es könnte durchaus sein, dass Herzogin Meghan froh darüber ist, Trump dank ihrer offiziellen Babypause nicht treffen zu müssen. Erst kürzlich war von der britischen "Sun" ein Interview mit dem US-Präsidenten veröffentlicht worden, in dem er kritisch auf frühere Äußerungen der ehemaligen Schauspielerin reagiert. Herzogin Meghan hatte Trump während seines Wahlkampfes unter anderem als "frauenfeindlich" bezeichnet. Darauf angesprochen, erklärte der Politiker: "Was soll ich sagen? Ich wusste nicht, dass sie fies ist." Später dementierte er diese Aussage jedoch wieder - obwohl es davon eine Audioaufnahme gibt, die die Zeitung veröffentlichte.

Menschen demonstrieren vor dem Buckingham Palace gegen den Staatsbesuch von US-Präsident Trump. US-Präsident Trump ist auf einem dreitägigen Staatsbesuch in Großbritannien.
SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(