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Drogen hinterm Steuer: George Michael muss in den Knast

Seine Fans sind in Tränen ausgebrochen, er selbst ertrug das Urteil mit Fassung: George Michael muss für mehrere Wochen ins Gefängnis, weil er unter Drogeneinfluss einen Autounfall gebaut hat. Der Richter bedauerte sein Urteil.

Wer nicht hören will, muss fühlen. Diese Erfahrung hat am Dienstag George Michael vor einem Gericht in London gemacht. Der Popstar wurde wegen wiederholten Fahrens unter Drogeneinfluss zu acht Wochen Gefängnisstrafe verurteilt. Während die zusätzliche Geldstrafe in Höhe von 1250 Pfund (zirka 1500 Euro) für den Plattenmillionär eher eine Lapalie sein dürften, muss er sich darauf einstellen, mindestens die Hälfte der Haftstrafe tatsächlich absitzen zu müssen.

Michael war Anfang Juli festgenommen worden, nachdem er mit seinem Auto einen Unfall gebaut hatte. Der 47 Jahre alte ehemalige Star der Band "Wham!" war mit Cannabis im Blut in ein grellgelb angestrichenes Fotogeschäft im Norden Londons gefahren. Er krachte mitten ins Schaufenster. Die Polizei fand ihn nach dem Unfall "in einer anderen Sphäre", wie es im Gerichtsprozess geheißen hatte.

Laut Staatsanwaltschaft räumte er ein, Marihuana geraucht und ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel genommen zu haben. Da der Sänger in der Vergangenheit wiederholt wegen ähnlicher Delikte aufgefallen war und auch schon mehrfach seinen Führerschein abgeben musste, griff das Gericht jetzt zu härteren Sanktionen. Es ist die erste Haftstrafe für Michael, der bislang mit Bewährungs- und Geldstrafen davon gekommen war. Außerdem wird der "Schrecken auf Londons Straßen", wie ihn die Boulevardpresse titulierte, für fünf Jahre seinen Führerschein abgeben müssen.

Michael habe "hörbar nach Luft geschnappt", als er sein Urteil entgegennahm, berichtete ein Zeuge im Gerichtssaal. Ein Fan auf der öffentlichen Tribüne habe geweint, als Michael abgeführt wurde, hieß es. Michaels langjähriger Lebenspartner habe das Gesicht in den Händen vergraben. Der krisengeplagte Musiker hatte aus seinem Cannabiskonsum nie einen Hehl gemacht.

Nach dem ersten Prozesstag im August zeigte sich Michael reumütig: "Ich bin mir dem Ernst meiner Lage absolut bewusst und ich entschuldige mich dafür", erklärte er in einem offenen Brief an seine Anhänger. Er habe sich unmittelbar nach dem Unfall für 14 Tage in eine Entzugsklinik begeben und führe seine Drogentherapie weiterhin fort, schrieb er. Doch alle Reue, sie half ihm dieses Mal nichts.

Er bedaure, dass er keine andere Wahl habe, als gegen Michael eine Gefängnisstrafe zu verhängen, sagte der Richter nach Angaben des britischen Fernsehsenders BBC.

Mai/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(