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Einstweilige Verfügung erwirkt: Kirsten Dunst wehrt sich gegen Stalker

Fünfmal war der Franzose in die USA gereist, mehrere hundert mal hat er angerufen und dutzende Briefe geschrieben - nur um seinem Star ganz nah sein zu können. Jetzt hat Schauspielerin Kirsten Dunst eine einstweilige Verfügung gegen ihren Stalker erwirkt.

Es gibt Fans, denen es reicht, ihren Star aus der Ferne anzuschmachten. Und es gibt Fan(atiker), die ihrem Idol möglichst nah sein wollen. Der Franzose Jean Christophe Prudhon konnte von Kirsten Dunst nicht genug bekommen und hat begonnen, die junge Schauspielerin zu stalken. Jetzt hat sich die 29-Jährige gegen ihren aufdringlichen Verehrer zur Wehr gesetzt. Vor Gericht erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen den 51-Jährigen. Von nun an darf er sich Dunst auf keine 90 Meter mehr nähern, wie das Promi-Portal "TMZ" berichtet.

Mehr als fünfmal soll der Franzose in die USA gereist sein, um sein Idol zu sehen. Oft habe er in einem Auto vor ihrem Haus gewartet. Einmal sei es dabei sogar zu einem Zusammentreffen mit Dunsts Mutter gekommen. Darüber hinaus soll Prudhon nicht nur mehrere hundert Male angerufen, sondern auch dutzende Briefe geschrieben haben. In einem der Briefe habe es geheißen, er sei fünfmal über den Ozean gekommen, um Dunst zu treffen. Das Schicksal habe sie ihm aber immer weggenommen.

Eine weitere Anhörung ist für den 21. Dezember angesetzt. Hier soll über eine Ausweitung der Verfügung entschieden werden.

kgi/Bang
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