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Benjamin Keough Einziger Enkel von Elvis Presley stirbt mit 27 Jahren

Benjamin Keough, hier im April 2015 mit seiner Mutter Lisa Marie Presley in Las Vegas
Benjamin Keough, hier im April 2015 mit seiner Mutter Lisa Marie Presley bei der Premiere von "The Elvis Experience" in Las Vegas
© AdMedia / MediaPunch / Picture Alliance
Seine Ähnlichkeit mit Elvis Presley war laut seiner Mutter Lisa Marie Presley "absolut verblüffend": Benjamin Keough, der einzige Enkel der Rock'n'Roll-Legende, ist im Alter von 27 Jahren gestorben.

Benjamin Keough, einziger Enkel des "King of Rock'n'Roll" Elvis Presley und Sohn von US-Sängerin Lisa Marie Presley, ist im Alter von 27 Jahren gestorben. "Sie vergötterte diesen Jungen. Er war die Liebe ihres Lebens", zitierte das US-Portal "People.com" einen Sprecher von Lisa Marie Presley am Sonntagabend (Ortszeit). Sie sei mehr als am Boden zerstört.

Das Promi-Portal "TMZ" berichtete, dass Keough in der Stadt Calabasas im US-Bundesstaat Kalifornien Suizid begangen habe.

Ähnlichkeit mit Elvis "absolut verblüffend"

Benjamin Keough war nur selten in der Öffentlichkeit zu sehen. Lisa Marie Presley beschrieb seine Ähnlichkeit zu seinem Großvater jedoch als "absolut verblüffend". Laut der Webseite TMZ arbeitete Keough als Musiker und eine Zeit lang auch als Schauspieler. Demnach nahm er auch an der Gedenkveranstaltung zu Elvis Presleys 40. Todestag 2017 in Memphis teil.

Keough stammte aus der ersten Ehe der 52 Jahre alten Lisa Marie Presley mit dem Musiker Danny Keough. Mit ihm hat Presley auch eine gemeinsame Tochter - die Schauspielerin Riley Keough (31, "Mad Max: Fury Road"). Mit dem Gitarristen Michael Lockwood hat Presley zwei jüngere Töchter. 

Presley und Lockdown hatten im Juni 2016 nach zehnjähriger Ehe die Trennung bekanntgegeben. Die Musikerin war ebenfalls mit dem 2009 gestorbenen Popstar Michael Jackson und dem Schauspieler Nicolas Cage verheiratet.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Für Kinder und Jugendliche steht auch die Nummer gegen Kummer von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr zur Verfügung - die Nummer lautet 116 111

mad DPA AFP

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