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US-Regisseur: Erst Pornos, jetzt Festnahme: Mikaela ist das Sorgenkind von Steven Spielberg

Die Adoptivtochter von Regisseur Steven Spielberg sorgt derzeit für Schlagzeilen: Erst kündigte Mikaela Spielberg an, fortan Pornos drehen zu wollen, nun wurde die 23-Jährige wegen häuslicher Gewalt festgenommen.

Mikaela (r.) ist die Adoptivtochter von Steven Spielberg und Kate Capshaw (M.)

Mikaela (r.) ist die Adoptivtochter von Steven Spielberg und Kate Capshaw (M.)

Getty Images

Er hat für seine Filme zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter drei Oscars, nun drängt es auch die Tochter von Steven Spielberg vor die Kamera. Allerdings will die 23-jährige Mikaela keine Blockbuster drehen, sondern Pornofilme. Das kündigte sie kürzlich in einem Interview mit der Zeitung "The Sun" an. "Ich hoffe, Erotik machen zu können, also Bilder und Videos für private Kunden oder für die Öffentlichkeit", sagte sie. Ihre Eltern, Regisseur Steven Spielberg und Schauspielerin Kate Capshaw sollen mit den Plänen ihrer Tochter einverstanden sein. Doch nun haben die Spielbergs ganz andere Sorgen: Mikaela wurde am Samstag im US-Bundesstaat Tennessee wegen häuslicher Gewalt festgenommen. 

Gegen 6.30 Uhr Ortszeit wurde die junge Frau in ein Gefängnis in Nashville gebracht. Das geht aus Gerichtsakten hervor, die unter anderem das US-Portal "Page Six" veröffentlichte. Die geforderte Kaution von 1000 Dollar wurde bereits gezahlt und nach einem Aufenthalt von zwölf Stunden durfte Mikaela Spielberg wieder nach Hause.

Gegen wen sie handgreiflich geworden sein soll, ist bisher nicht bekannt. Die 23-Jährige ist mit dem Dartspieler Chuck Pankow liiert, das Paar lebt in Nashville. Der 50-Jährige bestätigte Spielbergs Festnahme dem amerikanischen TV-Sender "Fox News". "Es ist wahr", sagte er. Der Vorfall sei allerdings "ein Missverständnis" gewesen. "Niemand wurde verletzt."

Mikaela Spielberg will mit Pornos Geld verdienen

Mikaela Spielberg wurde als Baby von Steven Spielberg und seiner zweiten Frau Kate Capshaw adoptiert. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder, zudem brachten beide noch weitere Kinder mit in die Ehe. Für die Porno-Karriere habe sie sich entschieden, um finanziell unabhängig von ihren Eltern zu werden, erklärte Spielberg. "Ich kann nicht von meinen Eltern oder sogar vom Staat abhängig bleiben - nicht, dass es daran etwas auszusetzen gäbe - es fühlt sich einfach nicht angenehm für mich an." Mit ihren bisherigen Jobs sei sie einfach nicht glücklich gewesen.

Heute arbeitet Maitland Ward als erfolgreicher Porno-Star

Der "Sun" erzählte Spielberg, dass schwere Zeiten hinter ihr lägen. In ihrer Jugend kämpfte sie mit Depressionen und Essstörungen. Auch habe sie über längere Zeit jeden Tag getrunken, "bis ich ein paar Mal fast gestorben wäre". Sie sei es leid, aus ihrem Körper kein Kapital schlagen zu können und gesagt zu bekommen, sie solle ihren Körper hassen. 

jum