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Fernsehlegenden: Harald Juhnke soll noch einmal ins TV

Anlässlich seines 75. Geburtstags soll Entertainerlegende Harald Juhnke noch einmal im Fernsehen auftreten. Es gebe Planungen für eine Sendung, in der Juhnke für sein Lebenswerk geehrt werden soll.

Anlässlich des 75. Geburtstages von Harald Juhnke wollen deutsche TV-Sender den demenzkranken Entertainer besonders ehren. Es gebe rund um den Geburtstag am 10. Juni entsprechende Anfragen von Sendern, sagte Juhnkes Manager Peter Wolf der "Bild am Sonntag". "Einen Auftritt in einer Talkshow wird es aber auf gar keinen Fall geben." Das Blatt berichtete über Pläne für einen kurzen Live-Auftritt des Schauspielers.

ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut wird in der "Bild am Sonntag" zitiert: "Es gab Überlegungen, Harald Juhnke in einer ZDF-Sendung einen Preis für sein Lebenswerk zu überreichen." Man wolle ihm eine Ehre erweisen, "aber wir wollen einen kranken Mann nicht in Gefahr bringen". Einen Live-Auftritt oder den Besuch eines Kamerateams am Krankenbett des Entertainers werde es aber nicht geben, stellte ZDF-Sprecher Walter Kehr auf DPA-Anfrage klar. Geplant ist am 10. Juni eine Hommage an den Schauspieler und Theater-Star, die Geburtstagsshow "Harald Juhnke - Ein Leben für die Show".

Zu Engelke soll er auch

SAT.1-Chef Roger Schawinski bekundete Interesse an einem Auftritt Juhnkes in seinem Sender. "Wenn es seine Kräfte zulassen, werden wir ihn als Ehrengast in unsere neue Talkshow von Anke Engelke bitten. Das hat Harald Juhnke verdient", sagte er der "Bild am Sonntag".

Nach Angaben der Zeitung hat sich der Gesundheitszustand Juhnkes in den vergangenen Monaten gebessert. "Ich weiß natürlich nicht, wie seine Verfassung im Juni ist", sagte der Arzt Djawad Moshiri dem Blatt, "es geht ihm im Moment aber wesentlich besser." Ein namentlich nicht genannter Freund des Entertainers wird mit den Worten zitiert: "Sogar seine Lebensfreude ist gelegentlich wieder zu spüren."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(