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Filmstar angezeigt: Gérard Depardieu rastet auf der Straße aus

Eigentlich war es im Pariser Verkehrsgewimmel ein alltäglicher Vorfall: Gérard Depardieu wurde auf seinem Motorroller von einem Autofahrer bedrängt. Doch jetzt hat der Filmstar eine Anzeige am Hals.

Der französische Filmstar Gérard Depardieu hat wieder einmal Ärger mit der Justiz: Ein Autofahrer in Paris zeigte den 63-Jährigen bei der Polizei an, weil der Schauspieler ihn nach einem Zwischenfall im Straßenverkehr geschlagen haben soll. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Depardieu räumte dem Fernsehsender RTL gegenüber ein, dass er "ein bisschen überzogen reagiert" habe.

Depardieu, der seit den 70er-Jahren in zahllosen Filmen spielte, darunter "Die letzte Metro" und mehrere Asterix-Filme, war am Sonntag im Stadtzentrum von Paris mit seinem Motorroller unterwegs. Ein Autofahrer soll ihn laut Polizei bedrängt haben, wodurch er sehr erschrocken gewesen sei, obwohl er mit seinem Roller nicht stürzte. Anschließend soll der Filmstar den Mann geschlagen haben.

Der Schauspieler beschrieb den Vorfall so: "Das ist ein Motorroller, dann kommt da ein Autofahrer, der nicht aufpasst und peng! Bitte. Mehr Angst als Schaden, und meine Reaktion war ein bisschen überzogen, weil ich große Angst hatte, Punkt. Das ist alles, so dumm ist das gewesen." Er fügte hinzu: "Es gibt Leute, die sehen mich und erstatten Anzeige." Das sei "der Preis des Ruhmes, wie Blödmänner sagen würden".

Depardieu ist schon mehrfach wegen cholerischer Reaktionen aufgefallen. So streckte im Jahr 2005 im italienischen Florenz einen Fotografen mit einem Kopfstoß nieder. Vergangenes Jahr pinkelte er in die Kabine eines Flugzeuges, weil ihn die Stewardess während des Starts der Maschine nicht auf die Toilette gehen lassen wollte.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(