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"Germany's Next Topmodel" Wird Leni GNTM übernehmen? Das sagt Heidi Klum dazu

Klum
Heidi Klum mit ihrer Mutter Gerda und Tochter Leni
© https://www.instagram.com/heidiklum
Leni Klum hat dieses Jahr ihre eigene Modelkarriere gestartet. Aber folgt sie ihrer Mutter auch im TV nach? Heidi Klum kann sich das vorstellen, wie sie nun verriet.

"Germany's Next Topmodel" startete diese Woche in die 16. Staffel, über 17.000 Frauen hatten sich dafür beworben. Für Heidi Klum ist die Modelshow auf ProSieben auch nach all den Jahren ein riesiger Erfolg. Ans Aufhören denkt sie nicht, und wenn, dann kommt Tochter Leni ins Spiel, wie sie im Interview mit der Zeitschrift "Gala" erzählte

"Ich kann mir schon vorstellen, dass ich ihr irgendwann das Zepter übergebe", sagt Klum. "Leni ist jetzt 16 Jahre alt, ich habe mit 'Topmodel' angefangen, als sie geboren wurde. Sie ist von Sekunde eins mit dabei, sie hat jedes Jahr mitgefiebert und liebt die Sendung genauso sehr wie ich. In den 16 Jahren hat sie an so vielen krassen Shootings teilgenommen, die meine Mädchen gemacht haben, sie hat auch hinter den Kulissen immer alles mitbekommen", berichtet die 47-Jährige.

Die GNTM-Siegerinnen Sara Nuru, Barbara Meier und Lena Gehrke

Lange war Leni Klum nur backstage mit dabei

Leni Klum tritt erst seit diesem Jahr in Öffentlichkeit auf,  bekam mit 16 die Erlaubnis ihrer Mutter, auch zu modeln. Gemeinsam mit Heidi Klum stand sie für ein "Vogue"-Covershooting vor der Kamera. Klums jüngere Tochter Lou ist ebenfalls oft bei den GNTM-Dreharbeiten dabei, so auch dieses Jahr. "Meine Mädchen mussten in 18 Metern Höhe über einen Catwalk laufen. Meine Töchter sind sofort auch dort hoch, liefen selber über den Catwalk. Die beiden haben so gar keine Angst, was auch nicht immer gut ist. Ein wenig Furcht ist nicht schlecht, weil man dann mehr nachdenkt, was man tut", so Heidi Klum.

Und sie verrät, dass auch sie sich um die Zukunft ihrer Kinder, neben den beiden Töchtern hat sie noch zwei Söhne, sorgt. "Ich sorge mich um die Welt, um meine Kinder und um deren Kinder. Wie lange kann das alles noch so weitergehen? Deshalb versuche ich, vier Menschen in die Welt zu entlassen, die nicht verschwenderisch sind und freundlich mit ihren Mitmenschen umgehen. Ich möchte eine Generation hinausschicken, die alles ein bisschen besser macht."

sst

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