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HARALD JUHNKE: Juhnke wird nie wieder auf einer Bühne stehen

Harald Juhnke muss seine Karriere beenden. Wie seine Ehefrau jetzt bekannt gab, ist der alkoholkranke Entertainer in ein Pflegeheim eingeliefert worden.

Der Schauspieler und Entertainer Harald Juhnke wird niemals mehr auf einer Bühne stehen. Eine Heilung des an den Folgen seiner Alkoholsucht erkrankten Stars sei ausgeschlossen, erklärte sein Agent Peter Wolf in Berlin. Juhnkes Geist sei verwirrt, er lebe in einer eigenen Welt, sagte Wolf. Auf Anraten der behandelnden Ärzte habe Ehefrau Susanne den 72-Jährigen bereits vor mehr als einer Woche in ein außerhalb Berlins gelegenes Pflegeheim gebracht.

Frau Susanne offenbart Gesundheitszusatnd

Sie habe den Druck, den Gesundheitszustand ihres Mannes verschweigen zu müssen, nicht mehr ausgehalten, erklärte Susanne Juhnke der Illustrierten »Bunte« vorab. Bis vor kurzem habe die Familie noch Hoffnung gehabt, aber nun müsse »ein für alle Mal gesagt werden, dass Harald Juhnke nie wieder auf einer Bühne stehen wird.«

Harald Juhnke ein Pflegefall

Die Entscheidung, ihn in einem Pflegeheim unterzubringen, sei ihr äußerst schwer gefallen: »Wer das nicht durchgemacht hat, weiß nicht, was es bedeutet, mit einem Menschen zu leben, der immer abwesend ist, mit dem man kein Gespräch mehr führen kann.« Sie sei jedoch körperlich und seelisch am Ende und könne ihrem Mann nicht mehr geben, was er brauche, erklärte Susanne Juhnke.

Appell an Presse und Öffentlichkeit

Der Schauspieler, der seit Jahren immer wieder mit alkoholbedingten Ausfällen in die Schlagzeilen geriet, war vor kurzem erst nach einem dreiwöchigen Aufenthalt aus der Berliner Charite entlassen worden. Seit seinem letzten Zusammenbruch im Juli 2000 trat er nicht mehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Wolf appellierte an die Öffentlichkeit, den Wunsch der Familie zu respektieren und den Schauspieler in Ruhe zu lassen, damit er in Würde den Rest seines Lebens verbringen könne.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(